TV 1908 Kirchzell

FSG Bürgstadt/Kirchzell I – HSG Fürth/Krumbach

Das Sonntagabend Spiel in Fürth/Krumbach entwickelte sich für unsere Mannschaft zu einer überzeugenden Vorstellung. Mit einem deutlichen Auswärtssieg (18:35) zeigte das Team mal wieder, welches Potenzial in ihm steckt. Der deutliche Sieg ist nicht nur für die Tordifferenz ein gutes Zeichen.

Von Beginn an gelang es den Spielerinnen, ihr Spiel konsequent durchzuziehen. Besonders erfreulich war, dass die Mannschaft wieder zu ihrem schnellen Spiel zurückfand und einige Tempogegenstöße verzeichnen konnte. Immer wieder wurden Ballgewinne schnell nach vorne getragen und sicher verwandelt. So setzten sich unsere Spielerinnen bereits in der ersten Halbzeit Schritt für Schritt ab und gingen mit einem komfortablen 19:12-Vorsprung in die Pause.

Trotz der guten Leistung verlief das Spiel jedoch nicht völlig fehlerfrei. Immer wieder kam es zu technischen Fehlern und Ballverlusten, die den Spielfluss kurzzeitig unterbrachen. Ein Grund dafür war sicherlich auch die staubige und rutschige Halle, die den sicheren Umgang mit Ball und Boden erschwerte.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft dann jedoch eine starke Leistung in der Defensive. Die Gegnerinnen konnten in der gesamten zweiten Halbzeit lediglich sechs (!) Treffer erzielen. Der Rest der Angriffe wurde konsequent von der Abwehr gestoppt oder letztlich von unseren Torhüterinnen stark pariert. Diese geschlossene Abwehrarbeit bildete die Grundlage dafür, dass der Vorsprung weiter verwaltet und schließlich deutlich ausgebaut werden konnte.

Insgesamt präsentierte sich das Team als geschlossene Einheit, fand zurück zu seinem schnellen Spiel nach vorne und zeigte einmal mehr, was es kann.

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass der junge Garde durch den deutlichen Abstand viele Spielanteile ermöglicht werden konnte und so einige Stammspielerinnen zu einer verdienten Verschnaufpause kamen, was dem deutlichen Auswärtssieg kein Abbruch tat.

FSG Bürgstadt/Kirchzell II – FSG Wallstadt 23:21: Solider Heimsieg nach deutlicher Leistungssteigerung

Schwieriger Beginn für die FSG

Die FSG Bürgstadt/Kirchzell II fand nur schwer in die Partie. Das Team wirkte die ersten 15 Minuten nervös, was sich in mehreren ungenauen Abschlüssen und technischen Fehlern bemerkbar machte. Die Gäste aus Wallstadt nutzten diese Phase konsequent aus und gingen früh in Führung. Auch defensiv fehlte zunächst die gewohnte Stabilität, wodurch der Rückstand auf ein 5:9anwuchs.

Im Verlauf der ersten Halbzeit stabilisierte sich das Spiel der FSG jedoch zunehmend. Die Abwehr arbeitete kompakter, und im Angriff zeigte das Team mehr Struktur und Geduld. Mit einer verbesserten Chancenverwertung gelang es, den Rückstand bis zur Pause auf 12:14 zu reduzieren und sich eine solide Ausgangsposition für die zweite Halbzeit zu verschaffen.

Konzentrierter Auftritt nach der Halbzeit

Nach der Pause präsentierte sich die FSG deutlich sicherer und strukturierter. Bereits in der 34. Minute gelang der wichtige Ausgleich, der dem Team spürbare Sicherheit gab. Nur zwei Minuten später – ab der 36. Minute – erspielte sich die Mannschaft einen knappen Vorsprung (17:15), der bis zum Ende nicht mehr abgegeben wurde.

Die Defensive trat nun stabil auf und zwang die Gäste zu weniger klaren Abschlüssen. Auch im Angriff agierte die FSG geduldiger und zielgerichteter. Unterzahlsituationen wurden ruhig ausgespielt und hatten keinen negativen Einfluss auf den Spielverlauf.

Ruhige und kontrollierte Schlussphase

In der Endphase erhöhte Wallstadt nochmals den Druck und kam zeitweise bis auf ein Tor heran. Die FSG blieb jedoch konzentriert und behielt trotz eigener Zeitstrafen in der 36. und 39. Minutedie Kontrolle. Gleichzeitig nutzte das Team die Überzahlsituationen nach den Zeitstrafen der Gäste in der 55. und 56. Minute, um defensiv kompakt zu stehen und die Führung abzusichern.

Ein sicher verwandelter Siebenmeter kurz vor Spielende stellte den ZweiToreVorsprung wieder her. Mit kontrolliertem Ballbesitz und solider Abwehrarbeit brachte die FSG die Partie schließlich souverän über die Zeit und gewann verdient mit 23:21.

Fazit

Nach einem nervösen Beginn zeigte die FSG Bürgstadt/Kirchzell II eine deutliche Leistungssteigerung über den Spielverlauf hinweg. Die kompakte Abwehr, eine solide Torfrau, das strukturierte Angriffsspiel und die disziplinierte Umsetzung der taktischen Vorgaben waren entscheidend für den Erfolg.

Besonders hervorzuheben ist der Glaube an die eigene Stärke, der nach dem Ausgleich in der 34. Minute sichtbar wurde, sowie der Kampfgeist, mit dem die Mannschaft den knapp erarbeiteten Vorsprung ab der 36. Minute bis zum Schluss verteidigte.
Trotz eigener Unterzahlsituationen behielt die FSG die Kontrolle und nutzte gleichzeitig die Überzahlsituationen konsequent.

Der 23:21Heimsieg ist damit das Ergebnis einer geschlossenen, konzentrierten und entschlossenen Mannschaftsleistung. 

Für die FSG 2 spielten:

Hofmann Nele (10/4), Kunz Karin, Kolbe Luna (3) Kolke Lena, WolzFabienne, Breunig Klara, Mirtschov Jennifer, Bremer Annika (1), Leis Aisha, Schmitt Tamara, Riegel Jennifer (9/2)

Leichtenschlag Jana. (Tor), Markert Michelle. (Tor)

Geschlossene Teamleistung bringt FSG wichtigen Heimsieg

Die Damen der FSG Bürgstadt/Kirchzell setzten sich in einem intensiven Heimspiel mit 26:25 (12:16) gegen die HSG Haibach/Glattbach durch und belohnten sich für eine starke Mannschaftsleistung mit zwei Punkten.

Die Anfangsphase verlief ausgeglichen, ehe die FSG vor allem in den ersten 20 Minuten ihre beste Phase zeigte. Die Abwehr stand kompakt und im Angriff fand man geduldig Lösungen, um den Ball sicher im Tor unterzubringen. 

In den letzten zehn Minuten vor der Pause riss jedoch der Faden. Unkonzentriertheiten und nachlassende Konsequenz in der Defensive ermöglichten es den Gästen, das Spiel zu drehen. So ging es mit einem 12:16-Rückstand in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die FSG Moral. Mit viel Einsatz, mannschaftlicher Geschlossenheit und erneut konsequenten Abwehrverhalten kämpfte sich das Team Tor um Tor heran. In der Schlussphase entwickelte sich ein spannendes Duell, in dem die FSG kühlen Kopf bewahrte und die knappe Führung über die Zeit brachte.

Die starke Teamleistung, der Zusammenhalt in schwierigen Phasen und eine engagierte Abwehrarbeit waren letztlich ausschlaggebend für den doppelten Punktgewinn.

Für die FSG Bürgstadt/Kirchzell spielten:
Lena Zang 3/2, Lea Bleifuß 3, Luna Kolbe, Nicole Schmitt, Beatrix Gläser 7/4, Elisabeth Eck 1, Lea Meisenzahl 1, Marie Schneider, Ulla Baier 3, Theresa Janetschek 5, Jennifer Riegel 3

FSG-Damen II holen kämpferischen Punkt in Michelbach

Vorgeschichte: Das Hinspiel als Mahnung

Schon vor dem Anpfiff war die Ausgangslage klar: Das Hinspielim Oktober 2025 zwischen der FSG Bürgstadt/Kirchzell Damen II und der HSG Hörstein/Michelbach endete in einem hart erkämpften 28:28 – einem Ergebnis, das sich für die FSG wie eine Niederlage anfühlte. Trotz einer guten Leistung verspielte man damals eine Führung, weshalb der Anspruch nun eindeutig war: Revanche.

Doch die Bedingungen waren schwierig. Die FSG musste krankheitsbedingt auf mehrere Spielerinnen verzichten und reiste mit einer dünnen Personaldecke an. Trotzdem herrschte in der Kabine Einigkeit: Kampfgeist, Zusammenhalt und Konzentration sollten dieses Spiel prägen.

Schwieriger Start: Unkonzentriertheit und einfache Gegentore

Die Partie begann jedoch alles andere als ideal aus Sicht der FSG. Die ersten Minuten waren geprägt von Nervosität und mehreren technischen Fehlern, die zu unnötigen Ballverlusten führten. Der Rhythmus fehlte, und in der Abwehr stellte man der HSG zu wenig entgegen. Die Gastgeberinnen fanden zu einfache Wege zum Tor, weil die FSG-Defensive zu spät verschob, zu zögerlich agierte und häufig nur hinterherlief.

Trotz dieser Probleme zeigte die FSG im Angriff eine beachtliche Effizienz. Sobald der Ball sicher durch die eigenen Reihen lief, erspielte man sich klare Torchancen und verwandelte diese mit hoher Konsequenz. So entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem die FSG trotz Defensivschwächen lange ebenbürtig war.

Nach 20 Minuten leuchtete ein 9:9 auf der Anzeigetafel – ein Zwischenstand, der durchaus schmeichelhaft war, aber den Kampfgeist der FSG widerspiegelte.

Rückstand zur Halbzeit

In der Schlussphase der ersten Halbzeit zeigte die HSG mehr Entschlossenheit und nutzte kleine Schwächephasen der FSG konsequent aus. Während die FSG im Angriff etwas an Präzision verlor, erhöhte die HSG das Tempo und kam vermehrt über die zweite Welle zu Torerfolgen.

So wuchs der Rückstand bis zur Pause auf 13:10 an.
Trotz des Drei-Tore-Defizits blieb die Stimmung positiv: Die FSG wusste, dass sie spielerisch keineswegs unterlegen war – es fehlte nur an Stabilität und Konzentration.

Zweite Halbzeit: Erst Rückschlag, dann Aufwind

Mit neuen taktischen Vorgaben startete die FSG in den zweiten Durchgang. Die Abwehr sollte aktiver agieren, die Absprache verbessert werden und Angriffe schneller eingeleitet werden. Doch zunächst war es wieder die HSG, die besser in die Partie fand. Die Gastgeberinnen erhöhten den Vorsprung auf fünf Treffer und setzten die FSG mit schnellen Ballgewinnen weiter unter Druck.

Doch ab der 40. Minute begann ein bemerkenswerter Wandel. Die FSG stellte sich defensiv stabiler auf, verschob kompakter und zwang die HSG zu deutlich schwierigeren Abschlüssen. Gleichzeitig blieb der Angriff der FSG konstant gefährlich: Mit viel Übersicht, geduldigem Aufbauspiel und zielstrebigen Abschlüssen kämpfte sich die Mannschaft Schritt für Schritt zurück.

Die Mühen wurden belohnt: In der 50. Minute erzielte die FSG den umjubelten 22:22-Ausgleich – ein klares Zeichen, dass dieses Spiel noch lange nicht entschieden war.

Primetime: Drama in den Schlussminuten

Die letzten zehn Minuten boten alles, was ein spannendes Handballspiel ausmacht: Führungswechsel, Emotionen, Zweikämpfe, Tempogegenstöße und ein unermüdlicher Kampf um jeden Ball. Beide Mannschaften gaben alles, ohne dass sich eine Seite entscheidend absetzen konnte.

Dann die Schlüsselszene in der 58. Minute:
Nach einem Angriff der HSG entschied der Schiedsrichter auf Siebenmeter für die Gastgeberinnen. Beim geplanten taktischenTorfrauwechsel erhielt die FSG zusätzlich eine umstrittene harte Zeitstrafe, die die ohnehin dünne Personaldecke weiter belastete. Der fällige Strafwurf wurde sicher von der HSG verwandelt – plötzlich führte die HSG in der 59. Minute mit 25:24.

Der letzte Angriff: Nerven aus Stahl

Mit nur wenigen Sekunden auf der Uhr und in Unterzahl entschied sich die FSG für eine mutige Variante: leeres Tor, sechs Feldspielerinnen, voller Fokus auf den letzten Angriff.
Die Mannschaft zeigte in dieser Drucksituation enorme Ruhe. Der Ball lief entschlossen durch die eigenen Reihen, es wurde kein hektischer Abschluss erzwungen – stattdessen suchte man geduldig die Lücke.

Und tatsächlich: In der 60. Minute zeigte der Schiedsrichter erneut auf den Siebenmeterpunkt – diesmal für die FSG. Die Zeit war bereits abgelaufen, der Strafwurf würde die letzte Aktion des Spiels sein.

Unter maximalem Druck behielt die Schützin die Nerven und verwandelte sicher zum 25:25-Ausgleich. Die Bank der FSG jubelte, und auf dem Feld brach die Erleichterung offen hervor.

Fazit: Ein Punkt, der sich wie ein Sieg anfühlt

Während sich das Hinspiel-Unentschieden wie eine verlorene Chance angefühlt hatte, war dies nun das komplette Gegenteil. Die FSG belohnte sich trotz dünner Personaldecke, trotz Rückständen und trotz schwieriger Entscheidungen gegen Ende mit einem hochverdienten Auswärtspunkt.

Es war ein Spiel, das von Einsatzbereitschaft, Teamgeist und mentaler Stärke geprägt war – und das zeigt, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt.

Die FSG-Damen II können zurecht stolz auf diese Leistung sein:
Ein Unentschieden, das sich anfühlt wie ein Sieg.

Für die FSG 2 spielten:

Kunz Karin, Kolbe Luna (2) Kolke Lena, Wolz Fabienne (3), Hofmann Hannah, Bremer Annika (3), Leis Aisha (3) Schmitt Tamara, Riegel Jennifer (14/6)

Leichtenschlag Jana. (Tor), Markert Michelle. (Tor)

Erneuter Auswärtssieg der FSG

.Am vergangenen Samstagabend waren die Damen der FSG Bürgstadt/Kirchzell beim TV Langenselbold zu Gast. Obwohl die FSG viele Chancen nicht nutze, sicherte sich die Mannschaft einen verdienten 23:16 (10:7)-Auswärtssieg und nahm zwei wichtige Punkte mit nach Hause.

Die ersten Minuten startete die Partie ausgeglichen, wobei die FSG einige Minuten brauchte um die richtigen Akzente  Angriff zu setzen, so stand es in der 8. Minuten erst 2:3. Eine stabile Abwehrarbeit zwang die Gastgeberinnen immer wieder zu schwierigen Abschlüssen und die Damen der FSG konnte ihren Vorsprung auf 5 Tore ausbauen.  Hingegen lies die Angriffsausbeute in den letzten 7 Minuten der ersten Halbzeit zu wünschen übrig, sodass es schließlich 7:10 in die Kabine ging.

Auch nach dem Seitenwechsel knüpfte die FSG nahtlos an die Abwehrleistung der ersten Hälfte an. Trotz mehrerer Zeitstrafen und einiger vergebener Siebenmeter blieb das Team ruhig und ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. So stand am Ende ein 23:16 auf der Anzeigetafel und die Damen der FSG Bürgstadt/Kirchzell nahm zwei Punkte mit nach Hause.

Am kommenden Wochenende wartet auf die FSG die nächste Herausforderung, bei der das Team an die gezeigte Abwehrleistung anknüpfen und ihre Chancenverwertung deutlich ausbauen möchte. Die Damen spielen am Sonntag den 01.03.2026 um 15.45 Uhr gegen HSG Haibach/Glattbach in Kirchzell und freut sich über jede Unterstützung. 

Für die FSG Bürgstadt/Kirchzell spielten:

Nele Hofmann (3/1), Lena Zang (3/1), Lea Bleifuß (2), Luna Kolbe (2), Nicole Schmitt, Beatrix Gläser (2/1), Elisabeth Eck (6), Lea Meisenzahl (2), Ulla Baier (1), Theresa Janetschek (1), Jennifer Riegel (1), Jana Leichtenschlag

Knappe Niederlage trotz starker Moral – FSG-Damen unterliegen HSG Dietzenbach mit 17:18

Die Damen 1 der FSG Bürgstadt/Kirchzell mussten sich in einem intensiven und umkämpften Heimspiel der HSG Dietzenbach denkbar knapp mit 17:18 geschlagen geben. Nach großem Kampf, mehreren Aufholjagden und einer spannenden Schlussphase fehlte am Ende nur ein Treffer zum Punktgewinn.

Die Partie startet sehr schleppend für die Gastgeber. Trotz einer guten Abwehrleistung gelang es der FSG vor allem in der Anfangsphase zu selten die Abwehrreihen der Gäste zu durchdringen und man scheiterte im Abschluss auch immer wieder an deren stark aufgelegter Torhüterin.

Dietzenbach dagegen präsentierte sich treffsicherer und setzte sich bis zur 10. Minute auf 1:4 ab. Die FSG setzte aber alles daran trotz Schwierigkeiten weiter in Schlagweite zu bleiben. Vor allem Elisabeth Eck übernahm Verantwortung und verkürzte per Siebenmeter sowie aus dem Spiel heraus. Dennoch gelang es den Gästen, ihren Vorsprung bis zur Pause zu verteidigen, sodass es mit einem 4:11-Rückstand in die Kabinen ging.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die FSG ein völlig anderes Gesicht. Mit deutlich mehr Tempo, einer noch aggressiveren Abwehrarbeit und verbessertem Zusammenspiel kämpften sich die Gastgeberinnen Tor um Tor heran. In der 33. Minute stand es nur noch 6:12, wenig später sogar 9:13. Spätestens jetzt war die Halle voll da.

In der Schlussviertelstunde entwickelte sich ein echter Krimi. Die FSG verkürzte kontinuierlich und kam durch einen 7-0 Lauf über den 7-Meter Punkt, den Kreis und von der Außenposition bis auf einen Treffer heran. Hierbei waren die beiden Faktoren vor allem eine stark aufgelegte Nicole Schmitt im Tor und ein geschlossener Abwehrverbund. Beim Stand von 16:17 war der Ausgleich greifbar nahe, doch Dietzenbach traf nun wieder zum 16:18. Zwar verkürzte Elisabeth Eck in der letzten Minute noch einmal auf 17:18, doch nach einem erfolgreich parierten Angriff reichte für den Ausgleich die Zeit nicht mehr.

Trotz der knappen Niederlage zeigte die FSG vor allem in der zweiten Halbzeit eine starke kämpferische Leistung und bewies damit große Moral. Diese Einstellung und der Wille, sich auch in schwierigen Phasen nicht aufzugeben, sollen mit in die kommenden Spiele genommen werden.

Es spielten:

Nele Hofmann 3/3, Lena Zang, Lea Bleifuß 2, Luna Kolbe, Nicole Schmitt, Beatrix Gläser 1, Elisabeth Eck 5/2, Lea Meisenzahl, Nina Wörner, Ulla Baier 3, Theresa Janetschek 2, Jennifer Riegel 1

Starke Teamleistung bringt FSG-Damen verdienten Heimsieg

Starke Teamleistung bringt FSG-Damen verdienten Heimsieg

Die Damen 1 der FSG Bürgstadt/Kirchzell feierten vor heimischer Kulisse einen überzeugenden 30:22-Erfolg gegen die TGS Walldorf. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase setzte sich die FSG dank einer starken Abwehrleistung und treffsicheren Abschlüssen kontinuierlich ab.

Die Partie begann ausgeglichen. Zwar brachte Lea Meisenzahl die FSG mit 1:0 in Führung, doch Walldorf hielt dagegen und drehte das Spiel zwischenzeitlich auf 4:5. In der Anfangsphase zeigte die TGS vor allem über die KreisläuferinTreffsicherheit. Die Gastgeberinnen ließen sich davon jedoch nicht beirren und fanden über erfolgreiche Siebenmeter von Beatrix Gläser zurück ins Spiel. Bis zur 20. Minute blieb die Begegnung eng, ehe sich die FSG erstmals deutlicher absetzen konnte.

Durch eine gebundene Abwehrleistung, starke Zweikämpfe und das erfolgreiche Zusammenspiel mit dem Kreis gelang der FSG ein 6:0-Lauf. Mit einem Vier-Tore-Vorsprung (17:13) ging es für die FSG in die Halbzeit.

Auch nach dem Seitenwechsel knüpften die Gastgeberinnen nahtlos an ihre starke Leistung an. Mit konsequentem Tempospiel und hoher Abschlussquote baute die FSG den Vorsprung weiter aus. Zudem biss sich die TGS an Torhüterin Nicole Schmitt mehrfach die Zähne aus. Walldorf versuchte mit Auszeiten und Umstellungen gegenzusteuern, konnte den Lauf der Gastgeberinnen jedoch nicht mehr stoppen.

In der Schlussphase verwaltete Bürgstadt/Kirchzell die Führung souverän. Nele Hofmann setzte mit zwei Treffern kurz vor Schluss weitere Akzente, ehe Theresa Janetschek mit ihrem Treffer zum 30:21 den Schlusspunkt auf Seiten der FSG setzte. Am Ende stand ein verdienter 30:22-Heimerfolg, der die geschlossene Mannschaftsleistung und die Treffsicherheit vom Siebenmeterpunkt unterstrich.

Für die FSG Bürgstadt/Kirchzell spielten:

Nele Hofmann 3, Lena Zang 3, Lea Bleifuß 1, Luna Kolbe, Nicole Schmitt, Beatrix Gläser 11/8, Elisabeth Eck 3, Lea Meisenzahl 1, Marie Schneider, Ulla Baier 4, Theresa Janetschek 4

Souveräner Auswärtssieg der Damen 1 in Offenbach

Die FSG Bürgstadt/Kirchzell hat ihre starke Form auch im nächsten Rückrundenspiel bestätigt. Am Sonntagnachmittag setzte sich die FSG auswärts bei der TSG Offenbach-Bürgel deutlich mit 25:13 (12:5) durch und ließ dabei von Beginn an keinen Zweifel am Ausgang der Partie.

Die Begegnung begann um 15 Uhr in der Sportfabrik der Stadtwerke Offenbach. Die FSG zeigte sich von der ersten Minute an hellwach und stellte früh die Weichen auf Sieg. Gestützt auf eine kompakte Abwehr und ein konzentriertes Tempospiel im Angriff erspielten sich die Gäste schnell eine klare Führung. Während Offenbach-Bürgel nur selten zu klaren Abschlüssen kam, nutzte die FSG dies und setzte sich Tor um Tor ab.

Bereits in der Anfangsphase übernahm Bürgstadt/Kirchzell die Kontrolle über das Spielgeschehen. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung im Offensivspiel gelang es der FSG, den Vorsprung immer weiter auszubauen. Die Defensive stand sicher und ließ kaum einfache Tore zu, sodass es mit einer komfortablen 12:5-Führung in die Halbzeitpause ging.

Auch nach dem Seitenwechsel ließ die FSG nicht nach. Trotz vereinzelter Gegenwehr der Gastgeber blieb die Mannschaft spielbestimmend und agierte weiterhin konzentriert. Durch den geschlossenen Auftritt als Team, starke Torhüterarbeit und eine weiterhin stabile Abwehr wurde der Vorsprung weiter vergrößert. In der Schlussphase kontrollierte die FSG das Spiel souverän und ließ nichts mehr anbrennen.

Am Ende stand ein verdienter 25:13-Auswärtserfolg, mit dem die FSG Bürgstadt/Kirchzell ihre Ambitionen in der Oberliga eindrucksvoll untermauerte und zwei weitere wichtige Punkte einfuhr.

Nele Hofmann 2/1, Lea Bleifuß 1, Beatrix Gläser 5/1, Elisabeth Eck 3, Lea Meisenzahl 3, Marie Schneider 3, Ulla Baier 3, Theresa Janetschek 1, Jennifer Riegel 4