TV 1908 Kirchzell

Verein – Gästebuch

Einen neuen Eintrag für das Gästebuch schreiben

 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Aus Sicherheitsgründen speichern wir die IP-Adresse 3.236.97.49.
Es könnte sein, dass der Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn geprüft haben.
Wir behalten uns das Recht vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder Einträge nicht zu veröffentlichen.
63 Einträge
Karlheinz Dolzer schrieb am März 2, 2020 um 11:13 am:
JETZT EINFACH DRANBLEIBEN UND NACHLEGEN. In einem überaus intensiv geführten Match behielt der TVK am vergangenen Samstag glücklich, aber verdient die Oberhand. Alfred Hitchcock hätte einen Thriller nicht besser inszenieren können, ein so spannendes und für herzkranke nicht empfehlenswerte Spiel lieferten sich Kirchzell und Elbflorenz Dresden 2. Ein alle überragender Tim Häuflöckner lieferte das Spiel seines Lebens ab und auch die übrigen Akteure zeigten das, was man in den vergangenen Wochen schmerzlich vermisste, sie alle ackerten nämlich wie die Berserker. Die Einsatzbereitschaft war top, und auch eine gute Chancenverwertung war endlich wieder mal vorhanden. Doch Hände in den Schoß legen oder Mund abputzen ist jetzt völlig fehl am Platze. Mit Bad Neustadt erscheint am kommenden Samstag zwar das Tabellenschlusslicht in Amorbach, doch auf die leichte Schulter wird der TVK diesen Kontrahenten wohl nicht nehmen können. Neustadt begann sein letztes Heimspiel mit 33:30 gegen Gelnhausen und hat sich längst noch nicht aufgegeben. Der fast 36-jährige, überaus sprung- und wurfgewaltige US-Amerikaner Hines (11 Treffer) sowie der Kroate Leskovec (8 Tore) erzielten dabei fast 2/3 der wiedererwachten Bad Neustädter. Auf diese beiden Akteure gilt es nun, sein Hauptaugenmerk zu richten. Da Northeim aus Wetzlar 2 eine 10-Tore-Packung mit nach Hause nahm, ist für... Weiterlesen
JETZT EINFACH DRANBLEIBEN UND NACHLEGEN. In einem überaus intensiv geführten Match behielt der TVK am vergangenen Samstag glücklich, aber verdient die Oberhand. Alfred Hitchcock hätte einen Thriller nicht besser inszenieren können, ein so spannendes und für herzkranke nicht empfehlenswerte Spiel lieferten sich Kirchzell und Elbflorenz Dresden 2. Ein alle überragender Tim Häuflöckner lieferte das Spiel seines Lebens ab und auch die übrigen Akteure zeigten das, was man in den vergangenen Wochen schmerzlich vermisste, sie alle ackerten nämlich wie die Berserker. Die Einsatzbereitschaft war top, und auch eine gute Chancenverwertung war endlich wieder mal vorhanden. Doch Hände in den Schoß legen oder Mund abputzen ist jetzt völlig fehl am Platze. Mit Bad Neustadt erscheint am kommenden Samstag zwar das Tabellenschlusslicht in Amorbach, doch auf die leichte Schulter wird der TVK diesen Kontrahenten wohl nicht nehmen können. Neustadt begann sein letztes Heimspiel mit 33:30 gegen Gelnhausen und hat sich längst noch nicht aufgegeben. Der fast 36-jährige, überaus sprung- und wurfgewaltige US-Amerikaner Hines (11 Treffer) sowie der Kroate Leskovec (8 Tore) erzielten dabei fast 2/3 der wiedererwachten Bad Neustädter. Auf diese beiden Akteure gilt es nun, sein Hauptaugenmerk zu richten. Da Northeim aus Wetzlar 2 eine 10-Tore-Packung mit nach Hause nahm, ist für Kirchzell ein Nichtabstiegsplatz wieder in greifbare Nähe gerückt. Die Chance auf einen Sieg sollte man unbedingt beim Schopf packen und mit mutigem Angriffsspiel sowie einer intakten, gut strukturierten Abwehr Bad Neustadt nicht ins Spiel kommen lassen. Die Kirchzeller Fans stehen nach wie vor voll hinter ihrer Mannschaft, wie man es gegen Dresden 2 eindrucksvoll beobachten konnte. Also Männer, setzt die neun Konstellation am Samstag nicht leichtfertig in den Sand, sondern beschert uns allen einen weiteren, immens wichtigen Erfolg. Dann kann gerne und hoffentlich nach 60 Spielminuten ein erneutes "hier regiert der TVK" intoniert werden.
Karlheinz Dolzer schrieb am Februar 26, 2020 um 7:36 pm:
WELCHES ÜBERRASCHUNGSEI KOMMT JETZT DAHER? Nach der noch gelinde gesagt katastrophalen Vorstellung im Match gegen Baunatal hatten die Recken des TVK drei lange Wochen Zeit, die sicherlich vorhandenen, tiefen Wunden eingehend zu lecken. Übungsleiter Andi Kunz hatte Recht, ob der dargebotenen Leistung sich für seine Mannschaft zu entschuldigen. Immerhin (noch) über 400 Zuschauer waren Zeugen eines so schwachen Auftritts, an den sich keiner der Fans in der langen TVK-Historie erinnern konnte; Kopf schütteln allenthalben in der ganzen Halle war unübersehbar. Es scheint schon unglaublich, dass nach wie vor ein Nichtabstiegsplatz möglich ist. Hierzu jedoch muss die Effizienz mehr als deutlich gesteigert werden. Ist man im Abwehrverbund bei den Gegentreffern noch halbwegs dabei, so ist im Angriff unglaublich arg der so genannte Wurm drin. Insgesamt magere 464 erzielte Treffer bei 20 Spielen (im Schnitt nur 23 Tore pro Spiel) sind beileibe nicht 3.-Liga-tauglich und absoluter Tiefstwert aller 16 Mannschaften. Mit Elbflorenz II kreuzt am Samstag ein Mitaufsteiger in Amorbach auf, der mit dem Abstieg bei 18 Pluspunkten wohl nichts mehr am Hut hat. Dresden II war in den vergangenen Spielen mit sehr vielen Siegen unglaublich heimstark und hat sich im Laufe der Runde in Liga 3 sehr gut etabliert. Der eindringliche... Weiterlesen
WELCHES ÜBERRASCHUNGSEI KOMMT JETZT DAHER? Nach der noch gelinde gesagt katastrophalen Vorstellung im Match gegen Baunatal hatten die Recken des TVK drei lange Wochen Zeit, die sicherlich vorhandenen, tiefen Wunden eingehend zu lecken. Übungsleiter Andi Kunz hatte Recht, ob der dargebotenen Leistung sich für seine Mannschaft zu entschuldigen. Immerhin (noch) über 400 Zuschauer waren Zeugen eines so schwachen Auftritts, an den sich keiner der Fans in der langen TVK-Historie erinnern konnte; Kopf schütteln allenthalben in der ganzen Halle war unübersehbar. Es scheint schon unglaublich, dass nach wie vor ein Nichtabstiegsplatz möglich ist. Hierzu jedoch muss die Effizienz mehr als deutlich gesteigert werden. Ist man im Abwehrverbund bei den Gegentreffern noch halbwegs dabei, so ist im Angriff unglaublich arg der so genannte Wurm drin. Insgesamt magere 464 erzielte Treffer bei 20 Spielen (im Schnitt nur 23 Tore pro Spiel) sind beileibe nicht 3.-Liga-tauglich und absoluter Tiefstwert aller 16 Mannschaften. Mit Elbflorenz II kreuzt am Samstag ein Mitaufsteiger in Amorbach auf, der mit dem Abstieg bei 18 Pluspunkten wohl nichts mehr am Hut hat. Dresden II war in den vergangenen Spielen mit sehr vielen Siegen unglaublich heimstark und hat sich im Laufe der Runde in Liga 3 sehr gut etabliert. Der eindringliche Appell an die Kirchzeller Akteure kann nur lauten: Voller Einsatz, weniger technische Fehler, gute Abwehr und wohl noch vieles mehr... Der Funke auf das in dieser Saison so enttäuschte Publikum kann nur dann überspringen, wenn obiges gezeigt wird. Vielleicht holen sich die Männer im Spiel der Damen um 17:00 in der Parzivalhalle den Appetit darauf, wie ein Erfolg im Abendspiel aussehen könnte.
Karlheinz Dolzer schrieb am Februar 2, 2020 um 10:07 pm:
SO LANGSAM WIRD ES SEHR ARG ZAPPENDUSTER BEIM TVK! Kirchzell verliert, Northeim gewinnt Punkte wie ein fleißiges Eichhörnchen seine Nüsse. So sieht es also nüchtern betrachtet schon seit Wochen aus. Das Licht am Ende eines lang gewordenen Tunnels wird immer schummriger und ist kaum mehr am Glimmen. Durch eine in den ersten zwölf Minuten völlig indiskutablen Vorstellung in Großsachsen, als man völlig aussichtslos mit 2:8 zurücklag, wird eine Vorstellung an den Klassenerhalt immer mehr zum Lapsus bzw. Fauxpas. Man hat nun bereits drei Punkte Rückstand auf Northeim und kann nur "hoffen," dass Nußloch nun vollends insolvent geht und Wetzlar II am Ende der Saison zurückzieht. Dann hätte man, wie schon vergangene Saison, die Chance, in einer dann kräftezehrenden Relegation die Klasse doch noch zu halten. Oder wäre es nicht sogar sinnvoller und angebracht, in der Oberliga Hessen mit neuem Coach einen Neuanfang zu starten? Man sollte das Ziel Klassenverbleib trotz allem jedoch nicht gänzlich aus den Augen verlieren. Andi Kunz gibt Woche für Woche alles, ein Teil seiner Protagonisten scheinbar nicht so ganz. Nun kreuzt am Samstag mit Baunatal das Überraschungsei der Liga Mitte, die Wundertüte schlechthin in Amorbach auf. Großartigen Erfolgen stehen zum Teil haarsträubende Niederlagen gegen vermeintlich schwächere... Weiterlesen
SO LANGSAM WIRD ES SEHR ARG ZAPPENDUSTER BEIM TVK! Kirchzell verliert, Northeim gewinnt Punkte wie ein fleißiges Eichhörnchen seine Nüsse. So sieht es also nüchtern betrachtet schon seit Wochen aus. Das Licht am Ende eines lang gewordenen Tunnels wird immer schummriger und ist kaum mehr am Glimmen. Durch eine in den ersten zwölf Minuten völlig indiskutablen Vorstellung in Großsachsen, als man völlig aussichtslos mit 2:8 zurücklag, wird eine Vorstellung an den Klassenerhalt immer mehr zum Lapsus bzw. Fauxpas. Man hat nun bereits drei Punkte Rückstand auf Northeim und kann nur "hoffen," dass Nußloch nun vollends insolvent geht und Wetzlar II am Ende der Saison zurückzieht. Dann hätte man, wie schon vergangene Saison, die Chance, in einer dann kräftezehrenden Relegation die Klasse doch noch zu halten. Oder wäre es nicht sogar sinnvoller und angebracht, in der Oberliga Hessen mit neuem Coach einen Neuanfang zu starten? Man sollte das Ziel Klassenverbleib trotz allem jedoch nicht gänzlich aus den Augen verlieren. Andi Kunz gibt Woche für Woche alles, ein Teil seiner Protagonisten scheinbar nicht so ganz. Nun kreuzt am Samstag mit Baunatal das Überraschungsei der Liga Mitte, die Wundertüte schlechthin in Amorbach auf. Großartigen Erfolgen stehen zum Teil haarsträubende Niederlagen gegen vermeintlich schwächere Mannschaften gegenüber und auf der Tagesordnung. Hoffentlich erwischt die GSV Eintracht gegen den TVK keinen Schokoladentag. Wenn ja, wird Kirchzell sehr bald die rote Laterne in Händen halten und in der Umkleide aufstellen können. Jedoch, mit dem Ersten!!! Heimsieg der schon recht langen Saison erhält man das kleine Fünkchen Hoffnung nach wie vor am Leben. Letzte Einsatzbereitschaft sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ein klares Konzept, wie vom Trainer immer und immer wieder vorgegeben, muss dringendst umgesetzt und befolgt werden. Dann, und nur dann, wird der Funke auf das Publikum von Anfang an überspringen und das Hobt´se nicht zur Phrase werden. Also Verantwortliche, Spieler, Zuschauer: gebt nochmal alles, macht die Parzivalhalle vielleicht und hoffentlich zu einem Hexenkessel. Nur, der Kontrahent muss dabei auch etwas mitspielen.
Karlheinz Dolzer schrieb am Januar 14, 2020 um 1:43 pm:
IT´S DERBY-TIME, IT´S JUST TIME TO WIN!!! Nach der insgeheim doch eingeplanten und zu erwartenden Niederlage beim Spitzen-Team in Leutershausen drohen dem TVK doch so langsam die berühmten Felle davon zu schwimmen. Während der Northeimer HC siegt, Elbflorenz Dresden II gewinnt, verliert Kirchzell so langsam aber sicher den Anschluss an das hintere Drittel der Tabelle. Es kann also bereits ab heute nur noch heißen, den Northeimer HC hinter sich zu lassen. Da Wetzlar II den Abstieg am Ende der Saison freiwillig vollzieht, stehen mit Bad Neustadt und Wetzlar II zwei Absteiger so gut wie fest. Mit Gelnhausen gastiert bereits am Freitag ab 20:00 Uhr ein altbekannter Weggefährte in Amorbach. Der TVG ist mit seinen 14 erzielten Pluspunkten auch noch nicht aus dem Schneider in Bezug auf den Klassenverbleib. Will sich der TVK noch einen Hauch einer Chance auf eben diesen bewahren, muss ohne Wenn und Aber der erste Heimsieg der Saison eingefahren werden - ansonsten sieht es am Kirchzeller Handball-Horizont mehr als düster aus. Es werden recht viele Gelnhäuser Fans in Amorbach erwartet, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Da heißt es also voll dagegen halten, denn, die Hoffnung stirbt bekanntlich zu allerletzt.
IT´S DERBY-TIME, IT´S JUST TIME TO WIN!!! Nach der insgeheim doch eingeplanten und zu erwartenden Niederlage beim Spitzen-Team in Leutershausen drohen dem TVK doch so langsam die berühmten Felle davon zu schwimmen. Während der Northeimer HC siegt, Elbflorenz Dresden II gewinnt, verliert Kirchzell so langsam aber sicher den Anschluss an das hintere Drittel der Tabelle. Es kann also bereits ab heute nur noch heißen, den Northeimer HC hinter sich zu lassen. Da Wetzlar II den Abstieg am Ende der Saison freiwillig vollzieht, stehen mit Bad Neustadt und Wetzlar II zwei Absteiger so gut wie fest. Mit Gelnhausen gastiert bereits am Freitag ab 20:00 Uhr ein altbekannter Weggefährte in Amorbach. Der TVG ist mit seinen 14 erzielten Pluspunkten auch noch nicht aus dem Schneider in Bezug auf den Klassenverbleib. Will sich der TVK noch einen Hauch einer Chance auf eben diesen bewahren, muss ohne Wenn und Aber der erste Heimsieg der Saison eingefahren werden - ansonsten sieht es am Kirchzeller Handball-Horizont mehr als düster aus. Es werden recht viele Gelnhäuser Fans in Amorbach erwartet, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Da heißt es also voll dagegen halten, denn, die Hoffnung stirbt bekanntlich zu allerletzt.
Karlheinz Dolzer schrieb am Dezember 16, 2019 um 2:16 pm:
BITTE NOCHMAL ALLES REIN WERFEN... Nach der mehr als deftigen Heimschlappe gegen Dutenhofen folgte in Leipzig ein kleiner Silberstreif am immer mehr düsteren Handballhorizont des TVK in Form eines Remis. Doch beim Tabellennachbarn Northeim verfiel man in ein altes, zu oft gesehenes Strickmuster zurück. Nachdem man bis Mitte der zweiten Hälfte ordentlich mithielt, brach man zum Ende hin, wegen fehlender Alternativen von der Bank, regelrecht ein. Der dünne Kader fordert also immer mehr seinen Tribut, man kann die angeschlagenen Spieler einfach nicht adäquat ersetzen. Bereits am Freitag ist Klingen kreuzen mit dem gestandenen Team der HSG Hanau in der Parzivalhalle angesagt. Hanau steht derzeit mit 19:13 Punkten auf einem phantastischen fünften Rang der Tabelle. Wahrlich eine mehr als schwer zu knackende (Vorweihnachts)- Nuss. Doch die Devise des TVK kann nur lauten: Noch einmal im Jahr 2019 alle Kraft in die Waagschale legen. Vielleicht ist dann die große Überraschung in Form eines Erfolges möglich. Wenn auch die Felle so langsam und sicher davon zu schwimmen drohen, ist beileibe noch nicht alles verloren. Drei Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz sind wahrlich aufzuholen; doch es bedarf hierfür einer enormen Leistungsexplosion in 2020. Kommt bitte am Freitag recht zahlreich in die Parzivalhalle und... Weiterlesen
BITTE NOCHMAL ALLES REIN WERFEN... Nach der mehr als deftigen Heimschlappe gegen Dutenhofen folgte in Leipzig ein kleiner Silberstreif am immer mehr düsteren Handballhorizont des TVK in Form eines Remis. Doch beim Tabellennachbarn Northeim verfiel man in ein altes, zu oft gesehenes Strickmuster zurück. Nachdem man bis Mitte der zweiten Hälfte ordentlich mithielt, brach man zum Ende hin, wegen fehlender Alternativen von der Bank, regelrecht ein. Der dünne Kader fordert also immer mehr seinen Tribut, man kann die angeschlagenen Spieler einfach nicht adäquat ersetzen. Bereits am Freitag ist Klingen kreuzen mit dem gestandenen Team der HSG Hanau in der Parzivalhalle angesagt. Hanau steht derzeit mit 19:13 Punkten auf einem phantastischen fünften Rang der Tabelle. Wahrlich eine mehr als schwer zu knackende (Vorweihnachts)- Nuss. Doch die Devise des TVK kann nur lauten: Noch einmal im Jahr 2019 alle Kraft in die Waagschale legen. Vielleicht ist dann die große Überraschung in Form eines Erfolges möglich. Wenn auch die Felle so langsam und sicher davon zu schwimmen drohen, ist beileibe noch nicht alles verloren. Drei Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz sind wahrlich aufzuholen; doch es bedarf hierfür einer enormen Leistungsexplosion in 2020. Kommt bitte am Freitag recht zahlreich in die Parzivalhalle und unterstützt, wie bisher, das weiterhin dezimierte Team nach besten Kräften. Der Gästebuchschreiber wünscht der gesamten, großen TVK-Familie gesegnete Weihnachten sowie Glück, Gesundheit und "ERFOLG" im neuen Jahr 2020.
Karlheinz Dolzer schrieb am November 25, 2019 um 6:25 pm:
DAS MÜSSTE DOCH MIT DEM GRAUSIGEN TEUFEL ZUGEHEN.... In einem von beiden Seiten recht unorthodox geführten Match musste sich der TVK zuletzt mit einem (Heim)-Remis zufrieden geben. Die Schiedsrichter taten ihr übriges und ahndeten in letzter Minute ein auch ohne Vereinsbrille eindeutiges Stürmerfoul eines Oftersheimer Spielers nicht; die Seelen der Kirchzeller Anhänger mussten dabei sehr arg leiden. Der dann verwandelte Siebenmeter schien ein weiteres Kapitel an Kirchzeller Pechsträhnen aufzuschlagen. Als eine Art Konzessionsentscheidung mutete danach der Ausgleichstreffer an, denn dieses Tor von Maximilian Gläser schlug wohl mit der Schlusssirene in den Maschen ein. Am Samstag kreuzt der TVK nun mit der zweiten Mannschaft aus Wetzlar, Dutenhofen/Münchholzhausen II, die Klingen. Dutenhofen zieht sich nach der laufenden Runde wegen finanzieller Probleme aus Liga drei zurück und wird dann in der Oberliga Hessen nach Punkten streben. Das macht die Aufgabe für Kirchzell aber wahrlich nicht leichter. Der Kontrahent mit seinem blutjungen, phantastisch ausgebildeten Kader ist auch weiter hoch motiviert. Man will den Herren in der Wetzlaer Chefetage zeigen, wo der Bartel den Most holt. Der Heimsieg gegen Großwallstadt sorgte für reichlich Gesprächsstoff, in Nieder-Roden holte man ein Unentschieden und auch sonst war man trotz einiger Niederlagen meistens auf Augenhöhe mit dem Gegner. Nur... Weiterlesen
DAS MÜSSTE DOCH MIT DEM GRAUSIGEN TEUFEL ZUGEHEN.... In einem von beiden Seiten recht unorthodox geführten Match musste sich der TVK zuletzt mit einem (Heim)-Remis zufrieden geben. Die Schiedsrichter taten ihr übriges und ahndeten in letzter Minute ein auch ohne Vereinsbrille eindeutiges Stürmerfoul eines Oftersheimer Spielers nicht; die Seelen der Kirchzeller Anhänger mussten dabei sehr arg leiden. Der dann verwandelte Siebenmeter schien ein weiteres Kapitel an Kirchzeller Pechsträhnen aufzuschlagen. Als eine Art Konzessionsentscheidung mutete danach der Ausgleichstreffer an, denn dieses Tor von Maximilian Gläser schlug wohl mit der Schlusssirene in den Maschen ein. Am Samstag kreuzt der TVK nun mit der zweiten Mannschaft aus Wetzlar, Dutenhofen/Münchholzhausen II, die Klingen. Dutenhofen zieht sich nach der laufenden Runde wegen finanzieller Probleme aus Liga drei zurück und wird dann in der Oberliga Hessen nach Punkten streben. Das macht die Aufgabe für Kirchzell aber wahrlich nicht leichter. Der Kontrahent mit seinem blutjungen, phantastisch ausgebildeten Kader ist auch weiter hoch motiviert. Man will den Herren in der Wetzlaer Chefetage zeigen, wo der Bartel den Most holt. Der Heimsieg gegen Großwallstadt sorgte für reichlich Gesprächsstoff, in Nieder-Roden holte man ein Unentschieden und auch sonst war man trotz einiger Niederlagen meistens auf Augenhöhe mit dem Gegner. Nur die Heim-Pleite gegen Elbflorenz II war sicherlich nicht so eingeplant. Kirchzell sollte eingehendst gewarnt sein und das Spiel mit voller Konzentration angehen. Auch hofft man, dass der komplette Kader wieder einsatzfähig ist. Zum Teufel noch mal, es sollte der erste Heimsieg der Saison fällig sein. Die treuen Fans werden den TVK auch dann inbrünstig und euphorisch anfeuern und ihr Scherflein für ein gutes Gelingen beitragen, wenn es mal nicht so gut laufen sollte. Packt es alle gemeinsam an, dann wird das schon werden!
Jürgen Nebel schrieb am November 14, 2019 um 9:42 am:
Samstag 16.11.19 19.30 Uhr Parzival Sporthalle Amorbach TV Kirchzell - HG Oftersheim/Schwetzingen Im Rahmen dieses Spieles sind wir im Foyer der Halle mit einem Infostand der Initiative ,,DU MUSST KÄMPFEN,, vertreten. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützer 👍
Samstag 16.11.19 19.30 Uhr Parzival Sporthalle Amorbach TV Kirchzell - HG Oftersheim/Schwetzingen Im Rahmen dieses Spieles sind wir im Foyer der Halle mit einem Infostand der Initiative ,,DU MUSST KÄMPFEN,, vertreten. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützer 👍
Karlheinz Dolzer schrieb am November 12, 2019 um 10:23 am:
WENN NICHT JETZT, WANN DANN? NÄCHSTES SPIEL, ERSTER HEIMSIEG? Nach zuletzt zwei Niederlagen, wobei der Misserfolg gegen Bieberau-Modau mehr als unglücklich und unnötig zustande kam, hat der TVK nun wiederum die (Heim)-Chance, endlich auch in der Parzivalhalle doppelt zu punkten. In der Elsenfelder Untermainhalle hielt man vor der imposanten Kulisse von über 2000! Zuschauern bis zur 40. Minute mehr als sehr gut mit, vertrat die "rote Wand" hervorragend; danach verließen Kirchzell aus Alternativen von der Bank zusehends die Kräfte. Doch das mit am leichteste Spiel der Saison bei den Halbprofis aus Großwallstadt gab auch sehr viel Positives mit auf den kurzen Nachhauseweg. So verrammelte Tobias Jörg phasenweise sein Gehäuse, das Abwehrbollwerk stemmte sich sehr lange vehement gegen die drohende Niederlage. Im Angriff klemmte jedoch wie schon so oft in dieser Spielzeit der Schuh, was gegen die groß gewachsenen Recken des TVG auch kein Wunder war. Jetzt gilt: Mund sauber abputzen und die nächste Hürde in großartiger Manier in Angriff nehmen. Mit Oftersheim/Schwetzingen gastiert am Samstag ein Kontrahent, der für den TVK ein nahezu unbeschriebenes Blatt ist. Die "Ofdasche", wie sie heimatlich genannt werden, waren in der Vergangenheit eigentlich in der Süd-Gruppe zu Hause, um ab dieser Saison in die Gruppe... Weiterlesen
WENN NICHT JETZT, WANN DANN? NÄCHSTES SPIEL, ERSTER HEIMSIEG? Nach zuletzt zwei Niederlagen, wobei der Misserfolg gegen Bieberau-Modau mehr als unglücklich und unnötig zustande kam, hat der TVK nun wiederum die (Heim)-Chance, endlich auch in der Parzivalhalle doppelt zu punkten. In der Elsenfelder Untermainhalle hielt man vor der imposanten Kulisse von über 2000! Zuschauern bis zur 40. Minute mehr als sehr gut mit, vertrat die "rote Wand" hervorragend; danach verließen Kirchzell aus Alternativen von der Bank zusehends die Kräfte. Doch das mit am leichteste Spiel der Saison bei den Halbprofis aus Großwallstadt gab auch sehr viel Positives mit auf den kurzen Nachhauseweg. So verrammelte Tobias Jörg phasenweise sein Gehäuse, das Abwehrbollwerk stemmte sich sehr lange vehement gegen die drohende Niederlage. Im Angriff klemmte jedoch wie schon so oft in dieser Spielzeit der Schuh, was gegen die groß gewachsenen Recken des TVG auch kein Wunder war. Jetzt gilt: Mund sauber abputzen und die nächste Hürde in großartiger Manier in Angriff nehmen. Mit Oftersheim/Schwetzingen gastiert am Samstag ein Kontrahent, der für den TVK ein nahezu unbeschriebenes Blatt ist. Die "Ofdasche", wie sie heimatlich genannt werden, waren in der Vergangenheit eigentlich in der Süd-Gruppe zu Hause, um ab dieser Saison in die Gruppe Mitte eingegliedert zu werden. Zuletzt gewann man gegen die Wundertüte der Liga, Wetzlar 2, nach eher durchwachsener Leistung mit 23:19. Oftersheim gelegt mit 11:13 Punkten aktuell einen guten Mittelfeldplatz und wird sehr bestrebt sein, sein Punktekonto mit seinen erfahrenen Akteuren und breiten Kader weiter aufzustocken. Will Kirchzell auch weiterhin am berühmten Ball bleiben, sprich nicht noch weiter abrutschen, ist ein Sieg ohne Wenn und Aber vonnöten. Die Kirchzeller Fan´s werden mit ihrem schon legendären Hobt´se ihren Beitrag dazu leisten, damit endlich der 1. Heimsieg in die Scheune eingefahren werden kann.
Schulz Uwe schrieb am November 4, 2019 um 10:18 am:
Grosses Kompliment an die TVK Mannschaft , denn Sie hat unglaublich gekämpft und eigentlich zumindest Einen Punkt verdient gehabt. Den Klassenerhalt werdet Ihr schaffen. Drücke Euch die Daumen gegen den TVG am kommenden Samstag. HSG Fan Uwe
Grosses Kompliment an die TVK Mannschaft , denn Sie hat unglaublich gekämpft und eigentlich zumindest Einen Punkt verdient gehabt. Den Klassenerhalt werdet Ihr schaffen. Drücke Euch die Daumen gegen den TVG am kommenden Samstag. HSG Fan Uwe
Karlheinz Dolzer schrieb am Oktober 27, 2019 um 9:59 am:
AUSWÄRTS HUI, ZU HAUSE JETZT AUCH? Nach zuletzt drei Erfolgen in der Fremde ist es nun endlich an der Zeit, auch in heimischen Gefilden zu punkten. In Bad Neustadt gab kein einziger TVK-Fan, ob vor Ort oder am Live-Ticker, mehr einen Steinpilz auf die TVK-Sieben. Diese lag Mitte der zweiten Hälfte nämlich noch mit mit vier Toren im Defizit. Doch Körpersprache, Einsatzwillen und fruchtende, taktische Maßnahmen waren danach großartig und phantastisch und so konnte man am Ende einen weiteren Auswärtssieg ausgelassen bejubeln. Nun empfängt der TVK am Samstag mit der HSG Bieberau-Modau ein Team, das nach sensationellem Saisonstart danach drei bittere Niederlagen in Serie schlucken musste. Doch zuletzt schenkte man dem Perspektivkader aus Wetzlar in Form einer deftigen Packung kräftig ein, um somit in die Erfolgsspur zurückzukehren. Mit aktuell 14:6 Zählern belegt Bieberau Rang fünf der Tabelle und stellt mit 285 Treffern in zehn Partien den stärksten Angriff der Liga Mitte. Bieberau, gespickt mit hervorragenden Einzelkönnern, das trotzdem homogene, mannschaftliche Geschlossenheit an den Tag legt, ist also eine sehr, sehr hohe Hausnummer. Sage und schreibe zehn! verschiedene Torschützen trugen sich zuletzt in die Statistik ein. Kirchzell sollte von Anfang an unbedingt hellwach sein, um im Spielverlauf auf Schlagdistanz zum Kontrahenten... Weiterlesen
AUSWÄRTS HUI, ZU HAUSE JETZT AUCH? Nach zuletzt drei Erfolgen in der Fremde ist es nun endlich an der Zeit, auch in heimischen Gefilden zu punkten. In Bad Neustadt gab kein einziger TVK-Fan, ob vor Ort oder am Live-Ticker, mehr einen Steinpilz auf die TVK-Sieben. Diese lag Mitte der zweiten Hälfte nämlich noch mit mit vier Toren im Defizit. Doch Körpersprache, Einsatzwillen und fruchtende, taktische Maßnahmen waren danach großartig und phantastisch und so konnte man am Ende einen weiteren Auswärtssieg ausgelassen bejubeln. Nun empfängt der TVK am Samstag mit der HSG Bieberau-Modau ein Team, das nach sensationellem Saisonstart danach drei bittere Niederlagen in Serie schlucken musste. Doch zuletzt schenkte man dem Perspektivkader aus Wetzlar in Form einer deftigen Packung kräftig ein, um somit in die Erfolgsspur zurückzukehren. Mit aktuell 14:6 Zählern belegt Bieberau Rang fünf der Tabelle und stellt mit 285 Treffern in zehn Partien den stärksten Angriff der Liga Mitte. Bieberau, gespickt mit hervorragenden Einzelkönnern, das trotzdem homogene, mannschaftliche Geschlossenheit an den Tag legt, ist also eine sehr, sehr hohe Hausnummer. Sage und schreibe zehn! verschiedene Torschützen trugen sich zuletzt in die Statistik ein. Kirchzell sollte von Anfang an unbedingt hellwach sein, um im Spielverlauf auf Schlagdistanz zum Kontrahenten zu bleiben. Das zu Hause bisher so oft vermisste Quäntchen Glück sollte nun doch endlich sein Pendel zu Gunsten des TVK schlagen. Wie sehr fehlte doch in dieser Saison ein "Hier regiert der TVK" in der Parzivalhalle nach jeweils gespielten 60 Minuten. Vielleicht und hoffentlich steht am Wochenende eine "FÜNF" als erste Zahl bei der Zuschauerzahl in der Statistik. Dann sollte dem ersten Heimsieg eigentlich nichts mehr im so steinigen Wege stehen. Also, auf geht`s TVK und hobt`se so gut es eben nur geht!
Karlheinz Dolzer schrieb am Oktober 8, 2019 um 9:55 am:
EIN WELTMEISTER GIBT SICH IN AMORBACH DIE EHRE! Na endlich, es geht doch! Mit dem knappen, ersten Saison-Sieg in Baunatal gelang dem TVK so etwas wie ein nur kleiner Befreiungsschlag. Zudem ließ man den Abstand zum Tabellenmittelfeld nicht vollends abreißen. Man leistete phantastische Abwehrarbeit und zeigte, bis auf Mitte der 1. Hälfte, eine konstante, großartige Leistung. Das zuvor stets vermisste Quäntchen Glück war am Samstag auf Kirchzeller Seite und die Heimfahrt im Bus mit den wenigen, treuesten Fans dürfte durchaus fröhlich verlaufen sein. Am kommenden Wochenende gastiert nun der selbsternannte Meisterschaftsmitfavorit in Amorbach. Die Nußlocher Crew um ihren Weltmeister, Routinier und Shoter Christian Zeitz wird eine sehr schwer zu knackende Nuss und auch große Hausnummer sein. Die Gäste stehen nach der derben Schlappe in Großwallstadt tabellarisch trotzdem nach wie vor sehr gut da und werden versuchen, mit ihrem gewaltigen Angriffspower Kirchzell gewaltig unter Druck zu setzen. Doch auch der TVK kann imposantes Tempo anrühren und gehen, wird voll dagegen halten. Mit dem bis auf Leutershausen imponierenden Abwehrverbund kann man, vor allem in eigenen Gemäuern, jedem Gegner das Leben äußerst schwer machen. Wenn zudem alle Kirchzeller Player fit und gesund sind, sollte einer großen Überraschung eigentlich kein Stein im Weg liegen... Weiterlesen
EIN WELTMEISTER GIBT SICH IN AMORBACH DIE EHRE! Na endlich, es geht doch! Mit dem knappen, ersten Saison-Sieg in Baunatal gelang dem TVK so etwas wie ein nur kleiner Befreiungsschlag. Zudem ließ man den Abstand zum Tabellenmittelfeld nicht vollends abreißen. Man leistete phantastische Abwehrarbeit und zeigte, bis auf Mitte der 1. Hälfte, eine konstante, großartige Leistung. Das zuvor stets vermisste Quäntchen Glück war am Samstag auf Kirchzeller Seite und die Heimfahrt im Bus mit den wenigen, treuesten Fans dürfte durchaus fröhlich verlaufen sein. Am kommenden Wochenende gastiert nun der selbsternannte Meisterschaftsmitfavorit in Amorbach. Die Nußlocher Crew um ihren Weltmeister, Routinier und Shoter Christian Zeitz wird eine sehr schwer zu knackende Nuss und auch große Hausnummer sein. Die Gäste stehen nach der derben Schlappe in Großwallstadt tabellarisch trotzdem nach wie vor sehr gut da und werden versuchen, mit ihrem gewaltigen Angriffspower Kirchzell gewaltig unter Druck zu setzen. Doch auch der TVK kann imposantes Tempo anrühren und gehen, wird voll dagegen halten. Mit dem bis auf Leutershausen imponierenden Abwehrverbund kann man, vor allem in eigenen Gemäuern, jedem Gegner das Leben äußerst schwer machen. Wenn zudem alle Kirchzeller Player fit und gesund sind, sollte einer großen Überraschung eigentlich kein Stein im Weg liegen und ein Erfolg durchaus im Bereich des Möglichen liegen. Liebe TVK-Anhänger: Unterstützt die Mannschaft mit all eurem vorhandenen Enthusiasmus, dann wird oben genanntes vielleicht in Erfüllung gehen.
Karlheinz Dolzer schrieb am September 26, 2019 um 6:35 am:
Quo vadis, wohin gehst du, TVK? Nach der nach großartigem Beginn letztendlich doch verdienten Niederlage gegen ein wahrlich nicht übermächtiges Großsachsen heißt es jetzt: Mund abputzen und wieder konzentrierter weitermachen und agieren. Mit Nieder-Roden zeigt schon am Freitag zu relativ später Stunde ein schier übermächtiger Gegner seine Visitenkarte in der Parzivalhalle vor. Der Gast kam mit phantastischen 7:1 Zählern sehr gut aus den Startlöchern und steht demnach in der aktuellen Tabelle ganz weit vorne. Die Truppe um Trainer Jan Redmann ist für ihr überaus variables Spiel bekannt. Praktisch jeder Akteur ist in der Lage, ein Spiel zu entscheiden. Trotzdem machten sich die "Baggerseepiraten" auch einen Namen dadurch, der mannschaftlicher Zusammenhalt und Geschlossenheit heißen. Der TVK kommt einfach nicht so richtig in die Gänge. Trotz zahlreicher knapper Niederlagen war man bisher leider nicht in der Lage, Konstanz über die gesamten 60 Minuten hinweg an den Tag zu legen. Auch fehlt es zu sehr an Überraschungsmomenten, dem Außenspiel und durch die Mitte geht zudem wirklich nicht sehr viel. Außerdem sorgen unnötige Ballverluste, "weggeworfene" Bälle für Verunsicherung in der Mannschaft, die es nun gilt, so gut als möglich abzustellen. Vielleicht halten die Verantwortlichen des TVK die Augen nach eventuellen Verstärkungen (Rückraum?) offen. Man... Weiterlesen
Quo vadis, wohin gehst du, TVK? Nach der nach großartigem Beginn letztendlich doch verdienten Niederlage gegen ein wahrlich nicht übermächtiges Großsachsen heißt es jetzt: Mund abputzen und wieder konzentrierter weitermachen und agieren. Mit Nieder-Roden zeigt schon am Freitag zu relativ später Stunde ein schier übermächtiger Gegner seine Visitenkarte in der Parzivalhalle vor. Der Gast kam mit phantastischen 7:1 Zählern sehr gut aus den Startlöchern und steht demnach in der aktuellen Tabelle ganz weit vorne. Die Truppe um Trainer Jan Redmann ist für ihr überaus variables Spiel bekannt. Praktisch jeder Akteur ist in der Lage, ein Spiel zu entscheiden. Trotzdem machten sich die "Baggerseepiraten" auch einen Namen dadurch, der mannschaftlicher Zusammenhalt und Geschlossenheit heißen. Der TVK kommt einfach nicht so richtig in die Gänge. Trotz zahlreicher knapper Niederlagen war man bisher leider nicht in der Lage, Konstanz über die gesamten 60 Minuten hinweg an den Tag zu legen. Auch fehlt es zu sehr an Überraschungsmomenten, dem Außenspiel und durch die Mitte geht zudem wirklich nicht sehr viel. Außerdem sorgen unnötige Ballverluste, "weggeworfene" Bälle für Verunsicherung in der Mannschaft, die es nun gilt, so gut als möglich abzustellen. Vielleicht halten die Verantwortlichen des TVK die Augen nach eventuellen Verstärkungen (Rückraum?) offen. Man muss aber auch uneingeschränkt zugeben, dass die finanziellen Möglichkeiten im Gegensatz zu anderen Mannschaften äußerst begrenzt sind. Die Breite, im Auge zur Konkurrenz, ist leider nicht gegeben, Alternativen auf der dünnen Bank sind nicht zu erkennen. Doch, Kirchzell wäre nicht Kirchzell, um vor Nieder-Roden in Ehrfurcht, wie das Kaninchen vor der Schlange, zu erstarren. Vielleicht hat man nun am Freitag genügend Körner im Speicher, das Quäntchen Glück, um für eine mögliche Sensation zu sorgen. An der tatkräftigen und immer gegebenen Unterstützung der eigenen Fans in einer wahrscheinlich vollen Parzivalhalle wird es dabei wie bisher mit Sicherheit nicht mangeln.
Karlheinz Dolzer schrieb am September 17, 2019 um 11:52 am:
EIN SIEG AM SAMSTAG IST UNABDINGBARE PFLICHT .... Nach der hauchdünnen Ein-Tore-Niederlage bei dem ambitionierten TV Gelnhausen, als man bei Halbzeit eigentlich schon mehr als aussichtslos zurücklag, gilt es nun unbedingt, alle Kräfte neu zu bündeln. Vor euphorischer Kulisse kam der TVK in Hälfte zwei großartig zurück; nur ein ganz kleiner Tick fehlte zum ersten Sieg der noch recht jungen Saison. Mit 14:8 Toren gewann man Durchgang zwei und darauf sollte nun aufgebaut werden. Mit einer kräfte- und krankheitsbedingt vollen, eigenen Kapelle wird man dem kommenden Gegner, dem Turnverein Germania Großsachsen, mit Selbstvertrauen begegnen wollen. Großsachsen knöpfte zuletzt dem Mitfavoriten auf die Meisterschaft, der SG Leutershausen, zuhause hochverdient einen Punkt ab. In einem mitreißenden Bergstraße-Derby vor ausverkauftem Haus war die Germania ganz nahe an zwei Punkten dran und musste in letzter Sekunde doch noch den Ausgleich hinnehmen. Das Team von der Bergstraße und das gesamte Umfeld sind ähnlich gestrickt wie das des TVK und versucht, mit großteils jungen, hungrigen Spielern eine übergeordnete Rolle in Liga drei zu spielen. Doch nichtsdestotrotz, Kirchzell hat ein Heimspiel, sollte die Pleite gegen Leutershausen ad acta legen, um den immens wichtigen Ersten Sieg in die trockene Scheune zu bringen. Noch ist natürlich überhaupt nichts verloren,... Weiterlesen
EIN SIEG AM SAMSTAG IST UNABDINGBARE PFLICHT .... Nach der hauchdünnen Ein-Tore-Niederlage bei dem ambitionierten TV Gelnhausen, als man bei Halbzeit eigentlich schon mehr als aussichtslos zurücklag, gilt es nun unbedingt, alle Kräfte neu zu bündeln. Vor euphorischer Kulisse kam der TVK in Hälfte zwei großartig zurück; nur ein ganz kleiner Tick fehlte zum ersten Sieg der noch recht jungen Saison. Mit 14:8 Toren gewann man Durchgang zwei und darauf sollte nun aufgebaut werden. Mit einer kräfte- und krankheitsbedingt vollen, eigenen Kapelle wird man dem kommenden Gegner, dem Turnverein Germania Großsachsen, mit Selbstvertrauen begegnen wollen. Großsachsen knöpfte zuletzt dem Mitfavoriten auf die Meisterschaft, der SG Leutershausen, zuhause hochverdient einen Punkt ab. In einem mitreißenden Bergstraße-Derby vor ausverkauftem Haus war die Germania ganz nahe an zwei Punkten dran und musste in letzter Sekunde doch noch den Ausgleich hinnehmen. Das Team von der Bergstraße und das gesamte Umfeld sind ähnlich gestrickt wie das des TVK und versucht, mit großteils jungen, hungrigen Spielern eine übergeordnete Rolle in Liga drei zu spielen. Doch nichtsdestotrotz, Kirchzell hat ein Heimspiel, sollte die Pleite gegen Leutershausen ad acta legen, um den immens wichtigen Ersten Sieg in die trockene Scheune zu bringen. Noch ist natürlich überhaupt nichts verloren, doch 3:7 Punkte stünden dem TVK recht gut zu Gesicht und der Abstand zum hinteren Mittelfeld wäre hergestellt. In der großen Hoffnung auf ein wieder vollständig genesenes Team sind natürlich und erneut die eigenen Anhänger gefragt. Feuert die eigene Crew auch dann an, wenn es mal nicht so rund gut läuft wie geschmiert. Ein Hobt`se von Anfang an bis hin zum Finish sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Also, auf geht`s TVK!!!
Karlheinz Dolzer schrieb am September 4, 2019 um 10:09 am:
DAS WIRD MIT SICHERHEIT EINE GANZ SCHWER ZU KNACKENDE NUSS. Nachdem der TVK am vergangenen Wochenende den harten Abwehr-Abnutzungs-Kampf gegen Hanau erst in den letzten Minuten verloren hat, gilt es nun unter dieser Woche, die offenen Wunden zu heilen. Man weiß aber auch, dass man mit ambitionierten Teams, wie eben Hanau, sehr gut mithalten kann. Wenn zudem die vielen technischen Fehler und Fehlwürfe minimiert werden können, sollte am Samstag gegen Leutershausen der erste Sieg machbar und fällig sein. Die Männer von der Bergstraße wurden bei der Saisoneröffnung von Großwallstadt vor allem in Hälfte zwei regelrecht vorgeführt. Das erste Heimspiel wurde dann mehr als glücklich mit 24:23 gegen Wetzlar II gewonnen, wobei Torsteher Hübe zum Matchwinner avancierte. Das auch schon erst- und zweitligaerprobte Leutershausen wird wohl trotzdem nicht gewillt sein, den Hausherren den Sieg so einfach zu überlassen. Dafür werden zu viele und zu gute Akteure auf dem Spielberichtsbogen zu finden sein. Erneute Kampfkraft, weniger Abspielfehler wie zuletzt werden deshalb der Schlüssel zum unbedingten ersten (Heim)- Sieg sein. Aber auch die einheimischen Zuschauer sollten mit bedingungsloser Anfeuerung ihr Scherflein für ein gutes und erfolgreiches Gelingen sein. Vielleicht und hoffentlich hallt dann nach 60 gespielten Minuten ein "Hier regiert der TVK" durch... Weiterlesen
DAS WIRD MIT SICHERHEIT EINE GANZ SCHWER ZU KNACKENDE NUSS. Nachdem der TVK am vergangenen Wochenende den harten Abwehr-Abnutzungs-Kampf gegen Hanau erst in den letzten Minuten verloren hat, gilt es nun unter dieser Woche, die offenen Wunden zu heilen. Man weiß aber auch, dass man mit ambitionierten Teams, wie eben Hanau, sehr gut mithalten kann. Wenn zudem die vielen technischen Fehler und Fehlwürfe minimiert werden können, sollte am Samstag gegen Leutershausen der erste Sieg machbar und fällig sein. Die Männer von der Bergstraße wurden bei der Saisoneröffnung von Großwallstadt vor allem in Hälfte zwei regelrecht vorgeführt. Das erste Heimspiel wurde dann mehr als glücklich mit 24:23 gegen Wetzlar II gewonnen, wobei Torsteher Hübe zum Matchwinner avancierte. Das auch schon erst- und zweitligaerprobte Leutershausen wird wohl trotzdem nicht gewillt sein, den Hausherren den Sieg so einfach zu überlassen. Dafür werden zu viele und zu gute Akteure auf dem Spielberichtsbogen zu finden sein. Erneute Kampfkraft, weniger Abspielfehler wie zuletzt werden deshalb der Schlüssel zum unbedingten ersten (Heim)- Sieg sein. Aber auch die einheimischen Zuschauer sollten mit bedingungsloser Anfeuerung ihr Scherflein für ein gutes und erfolgreiches Gelingen sein. Vielleicht und hoffentlich hallt dann nach 60 gespielten Minuten ein "Hier regiert der TVK" durch die Parzivalhalle! Also, packt es alle gemeinsam an, dann wird das ganze schon in trockene Tücher gelegt werden können.
Karlheinz Dolzer schrieb am August 19, 2019 um 10:22 am:
ENDLICH, ENDLICH GEHT ES WIEDER LOS!!! Die Zeit des anstrengenden Vorbereitungsmaratons, die Zeit von Eingewöhnungspartien gehört ab sofort und Gott sei Dank der Vergangenheit an. Es wird erneut ein Kapitel der großartigen TVK-Historie neu aufgeschlagen. Mit der 3.Liga-Mitte wurde eine neue Gruppe mit vielen Unbekannten eingeführt, in der es gilt, sich gegen überaus starke und hochwertige Konkurrenz durchzusetzen. Dass das einzig geltende Thema, der Klassenerhalt, im Vordergrund stehen wird, ist allen Kirchzeller Beteiligten von Beginn an klar; drei Mannschaften in dieser immens starken Liga muss man letztendlich hinter sich lassen. Gleich zu Anfang bekommt man es am Samstag ab 19:30 Uhr in der Parzivalhalle Amorbach beim Heimspieldeput mit dem Northeimer HC zu tun. Northeim, eine mittelständige Stadt mit knapp 30000 Einwohnern liegt nahe Göttingen und belegte in der vergangenen Runde in der 3. Liga West einen phantastischen 5. Platz mit 37:23 Punkten. Es ist äußerst wichtig, die sicherlich vorhandene Anfangsnervosität so schnell als möglich abzulegen, denn Northeim ist ein erfahrenes, abgezocktes und kampfbetontes Team. Es gilt, die eigenen Tugenden in die Waagschale zu werfen und von Beginn an hellwach zu agieren. Die TVK-Anhänger werden mehr als gespannt sein dürfen, wie sich die einheimischen Akteure schlagen werden. An Untersützung dürfte es... Weiterlesen
ENDLICH, ENDLICH GEHT ES WIEDER LOS!!! Die Zeit des anstrengenden Vorbereitungsmaratons, die Zeit von Eingewöhnungspartien gehört ab sofort und Gott sei Dank der Vergangenheit an. Es wird erneut ein Kapitel der großartigen TVK-Historie neu aufgeschlagen. Mit der 3.Liga-Mitte wurde eine neue Gruppe mit vielen Unbekannten eingeführt, in der es gilt, sich gegen überaus starke und hochwertige Konkurrenz durchzusetzen. Dass das einzig geltende Thema, der Klassenerhalt, im Vordergrund stehen wird, ist allen Kirchzeller Beteiligten von Beginn an klar; drei Mannschaften in dieser immens starken Liga muss man letztendlich hinter sich lassen. Gleich zu Anfang bekommt man es am Samstag ab 19:30 Uhr in der Parzivalhalle Amorbach beim Heimspieldeput mit dem Northeimer HC zu tun. Northeim, eine mittelständige Stadt mit knapp 30000 Einwohnern liegt nahe Göttingen und belegte in der vergangenen Runde in der 3. Liga West einen phantastischen 5. Platz mit 37:23 Punkten. Es ist äußerst wichtig, die sicherlich vorhandene Anfangsnervosität so schnell als möglich abzulegen, denn Northeim ist ein erfahrenes, abgezocktes und kampfbetontes Team. Es gilt, die eigenen Tugenden in die Waagschale zu werfen und von Beginn an hellwach zu agieren. Die TVK-Anhänger werden mehr als gespannt sein dürfen, wie sich die einheimischen Akteure schlagen werden. An Untersützung dürfte es nicht mangeln, denn die handballlose Zeit wird ab sofort ad acta gelegt. Also, auf geht´s TVK und - hobtse!
Markus Beier schrieb am Juni 5, 2019 um 11:30 pm:
Gratulation!
Gratulation!
Frank schrieb am Juni 2, 2019 um 3:33 pm:
SUPER Ihr habt es verdient !!! Euer Daumendrücker aus Vielbrunn
SUPER Ihr habt es verdient !!! Euer Daumendrücker aus Vielbrunn
Karlheinz Dolzer schrieb am Juni 2, 2019 um 12:47 pm:
Nieder-Roden, Groß-Bieberau, Gelnhausen und auch der große TV Großwallstadt - oh wie ist das schön! Zunächst möchte der emsige Gästebuch-Schreiberling und Treffer-Ausfahrer dem TV Kirchzell zum Aufstieg herzliche congratulations aussprechen, ganz, ganz toll. Es sah nach gespielten 40 Minuten gar nicht danach aus. Doch der TVK hatte danach die berühmten besseren Körner in petto und siegte letzten Endes hochverdient. Das zugegeben kleine Häufchen Kirchzeller Anhänger machte gehörig Stimmung und hatte maßgeblichen großen Anteil am Kirchzeller Spät-Frühlings-Märchen. Was muss das für eine lange, aber kurzweilige Rückfahrt gewesen sein. Glückwunsch nochmals an Spieler, Trainer- und Betreuerstab sowie an den unermüdlichen Macher im Hintergrund, Urgestein Gottfried Kunz. Das große Ganze ist einfach nur wunderbar und phantastisch!
Nieder-Roden, Groß-Bieberau, Gelnhausen und auch der große TV Großwallstadt - oh wie ist das schön! Zunächst möchte der emsige Gästebuch-Schreiberling und Treffer-Ausfahrer dem TV Kirchzell zum Aufstieg herzliche congratulations aussprechen, ganz, ganz toll. Es sah nach gespielten 40 Minuten gar nicht danach aus. Doch der TVK hatte danach die berühmten besseren Körner in petto und siegte letzten Endes hochverdient. Das zugegeben kleine Häufchen Kirchzeller Anhänger machte gehörig Stimmung und hatte maßgeblichen großen Anteil am Kirchzeller Spät-Frühlings-Märchen. Was muss das für eine lange, aber kurzweilige Rückfahrt gewesen sein. Glückwunsch nochmals an Spieler, Trainer- und Betreuerstab sowie an den unermüdlichen Macher im Hintergrund, Urgestein Gottfried Kunz. Das große Ganze ist einfach nur wunderbar und phantastisch!
Albert schrieb am Juni 1, 2019 um 10:38 pm:
Glückwunsch. Der Livestream war auch auf Sardinien subba.
Glückwunsch. Der Livestream war auch auf Sardinien subba.
Michaela Lillmann schrieb am Juni 1, 2019 um 10:13 pm:
Glückwunsch zum Aufstieg Jungs 💪💪💪💪
Glückwunsch zum Aufstieg Jungs 💪💪💪💪