{"id":14213,"date":"2026-08-14T11:30:17","date_gmt":"2026-08-14T09:30:17","guid":{"rendered":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/?p=14213"},"modified":"2026-08-14T12:47:40","modified_gmt":"2026-08-14T10:47:40","slug":"vom-tv-grosswallstadt-zurueck-nach-kirchzell-mario-stark-ein-etwas-anderes-gespraech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/?p=14213","title":{"rendered":"Vom\u00a0TV Gro\u00dfwallstadt\u00a0zur\u00fcck nach Kirchzell \u2013 Mario Stark \u2013 ein etwas anderes Gespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dieses Interview erschien auf dem Blog <a href=\"https:\/\/blog.staab-pr.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/blog.staab-pr.de\/<\/a> und wurde mit dessen Erlaubnis hier ver\u00f6ffentlicht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Liebe Leserinnen, liebe Leser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach zehn Jahren beim TV Gro\u00dfwallstadt ist Mario Stark zur\u00fcckgekehrt zu seinen Wurzeln. Dort, wo f\u00fcr den heute 34-J\u00e4hrigen einst alles begann, tr\u00e4gt er nun wieder das Trikot des TV Kirchzell. Dazwischen liegen viele Jahre Leistungshandball, Aufstiege und Abstiege, Verletzungen, besondere Spiele, pr\u00e4gende Trainer und vor allem eine Menge Erfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mario Stark hat beim TV Gro\u00dfwallstadt nicht nur sportlich viel erlebt. Er ist dort erwachsen geworden, hat Verantwortung \u00fcbernommen, Freundschaften f\u00fcrs Leben geschlossen und sich \u00fcber viele Jahre zu einem F\u00fchrungsspieler entwickelt. Nun beginnt f\u00fcr ihn ein neues Kapitel \u2013 und gleichzeitig schlie\u00dft sich ein Kreis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gespr\u00e4ch blickt Mario zur\u00fcck auf seine Anf\u00e4nge in Kirchzell, seine Jahre beim TVG, besondere Weggef\u00e4hrten wie Dino Corak, emotionale Spiele, schwierige Verletzungsphasen und seinen Abschied aus Gro\u00dfwallstadt. Er erz\u00e4hlt, warum zwei Trainer ihn besonders gepr\u00e4gt haben, weshalb er seiner Region immer treu bleiben wollte und warum die R\u00fcckkehr nach Kirchzell f\u00fcr ihn weit mehr bedeutet als nur ein Vereinswechsel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber einen langen Handballweg, Verantwortung, Freundschaft, Emotionen \u2013 und dar\u00fcber, warum es manchmal genau richtig ist, dorthin zur\u00fcckzukehren, wo alles begonnen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mario, nach vielen Jahren beim TV Gro\u00dfwallstadt sitzt Du nun wieder in der Kabine des Drittligisten TV Kirchzell. Erinnerst Du Dich noch an den Moment, als Du zum ersten Mal wieder dort gesessen hast? Was ist Dir durch den Kopf gegangen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eIch habe mich auf das erste Training gefreut. Ansonsten war es gar nicht so besonders, weil ich die Jungs ja alle kenne. Ich musste niemanden neu kennenlernen oder erst Anschluss finden. Das hat den Wiedereinstieg nat\u00fcrlich sehr angenehm gemacht.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Du bist geb\u00fcrtiger Kirchzeller und hast hier Deine ersten Schritte im Handball gemacht. F\u00fchlt sich die R\u00fcckkehr nach zehn Jahren wie ein Nachhausekommen an?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eJa, auf jeden Fall. Es ist schon etwas Besonderes. Ich hatte immer den Gedanken, dass ich meine Karriere gerne irgendwann in Kirchzell beenden will. So war auch immer der Austausch mit Gottfried Kunz (sportlicher Leiter beim TVK, Anm. d. Red.). Er hat fr\u00fcher schon zu mir gesagt: \u201aWenn deine Zeit beim TVG irgendwann zu Ende geht, dann melde dich und wir sprechen miteinander.\u2018 Das hei\u00dft aber nicht, dass er mich jedes Jahr angerufen hat.\u201c (lacht). \u201eLetztlich ist es genau so gekommen, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Das war eigentlich meine Wunschvorstellung.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Du warst noch sehr jung, als Du den Schritt zum Handball-Leistungszentrum und sp\u00e4ter zum TV Gro\u00dfwallstadt gegangen bist. Wann hast Du gemerkt, dass das der richtige Weg f\u00fcr Dich ist?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eIch bin im zweiten Jahr der C-Jugend zun\u00e4chst zur JSG Wallstadt gewechselt. Kurz darauf wurde das HBLZ Gro\u00dfwallstadt gegr\u00fcndet und dadurch bin ich zum TV Gro\u00dfwallstadt gekommen. Zur JSG kam ich damals \u00fcber die Bezirksauswahl \u2013 durch die Trainer Dirk Eisentr\u00e4ger und Bernd Beetz sowie meinen Kumpel Florian Eisentr\u00e4ger, mit dem ich immer zusammengespielt habe. Die Zeit bei der JSG war f\u00fcr uns so etwas wie ein \u00dcbergangsjahr, bevor das HBLZ gegr\u00fcndet wurde.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Schon damals habe ich gemerkt, dass es der richtige Schritt war. Die Trainingsintensit\u00e4t und der Umfang waren deutlich h\u00f6her als in den meisten anderen Vereinen der C- und B-Jugend. R\u00fcckblickend war es genau die richtige Entscheidung.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Du warst sp\u00e4ter mit Doppelspielrecht f\u00fcr den TV Kirchzell und den TV Gro\u00dfwallstadt unterwegs. War das eher Belastung oder die ideale L\u00f6sung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eGanz am Anfang hatte ich noch kein Doppelspielrecht, weil das in den j\u00fcngeren Jahrg\u00e4ngen damals noch nicht m\u00f6glich war. Erst im ersten Jahr der A-Jugend habe ich nach der Hinrunde komplett f\u00fcr Kirchzell gespielt und hatte dann das Doppelspielrecht. Im zweiten A-Jugend-Jahr war ich ausschlie\u00dflich f\u00fcr Kirchzell im Einsatz, weil wir mit der A-Jugend des HBLZ bereits mit einer Sondergenehmigung in der Herren-Bayernliga gespielt haben. Damals war ich 17 Jahre alt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wenn Du heute auf Deine Zeit beim TV Gro\u00dfwallstadt zur\u00fcckblickst: Was hat Dich als Spieler und als Mensch am meisten gepr\u00e4gt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201ePuh, das ist gar nicht so leicht zu beantworten, weil es viele Dinge gibt. Wahrscheinlich hat mich am meisten gepr\u00e4gt, dass ich immer Verantwortung \u00fcbernommen habe. Das habe ich immer gerne gemacht, das war f\u00fcr mich keine Belastung \u2013 gerade in entscheidenden Situationen, wenn es brenzlig wurde.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Und als Mensch?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eAuch da ist das Thema Verantwortung ganz wichtig. Im Sport lernst du, Verantwortung zu \u00fcbernehmen \u2013 und das hilft dir sp\u00e4ter auch im Beruf und im Privatleben. Ich habe versucht, Verantwortung zu tragen, egal ob etwas gut oder schlecht ausgegangen ist. Das hat mich sicher gepr\u00e4gt. Auch wenn mal ein Ball daneben ging (lacht). Wenn ich an meinen Abschied vom TVG denke und daran, wie die Fans und die Menschen im Verein darauf reagiert haben, dann haben sie mir auch einen \u201adaneben gegangenen Ball\u2018 anscheinend nicht krumm genommen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Du hast in Deiner Zeit beim TVG viele Trainer erlebt. Hat jeder Spuren hinterlassen oder gab es jemanden, der Dich besonders gepr\u00e4gt hat?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eMit gro\u00dfem Abstand waren Ralf Bader und Igor Vori die beiden Trainer, von denen ich am meisten mitgenommen habe. Das ist Fakt, wobei das ganz unterschiedliche Typen waren. Ralf war extrem taktisch, sehr strukturiert und perfektionistisch. Seine Vor- und Nachbereitung war herausragend.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Igor dagegen hatte eine unglaublich emotionale Art. Er hat uns sehr viel Vertrauen geschenkt und uns immer starkgeredet. Egal, wie schlecht wir gespielt haben. Das war eine seiner gr\u00f6\u00dften St\u00e4rken. Au\u00dferdem hat er versucht, alles, was au\u00dferhalb der Mannschaft passiert ist, von uns fernzuhalten. Dadurch konnten wir uns voll auf das konzentrieren, was auf dem Feld wichtig war.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Igor Vori wirkte oft wie ein emotionales B\u00fcndel, bei dem man nie wusste, wann er explodiert. Ralf Bader dagegen erschien immer sehr strukturiert. Hast Du das auch so erlebt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eAbsolut. Das waren wirklich zwei komplett unterschiedliche Trainertypen. Bei Ralf war alles bis ins Detail geplant. Wenn Igor etwas nicht gepasst hat, hat er seinen Plan auch spontan \u00fcber den Haufen geworfen und etwas anderes mit uns trainiert. Ich erinnere mich an eine Trainingseinheit, bei der die Halle kurz zuvor gewischt worden war und der Boden noch nass war. Igor hat sich das angeschaut und sofort gesagt: \u201aHier trainieren wir heute nicht. Die Verletzungsgefahr ist zu gro\u00df. Training beendet \u2013 ihr k\u00f6nnt nach Hause gehen.\u2018<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ralf hingegen h\u00e4tte eine nasse Halle wahrscheinlich ebenfalls wahnsinnig gemacht. Zum einen wegen der Verletzungsgefahr, zum anderen, weil dadurch sein kompletter Trainingsplan durcheinander geraten w\u00e4re. Igor war in solchen Situationen deutlich entspannter.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Igor Vori hatte mit Dino Corak, Deinem langj\u00e4hrigen Mannschaftskameraden und einer Deiner besten Freunde, so etwas wie seinen verl\u00e4ngerten Arm auf dem Feld. Beide sind Landsleute \u2013 hat das vieles einfacher gemacht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eJa, wobei Igor wirklich sehr gut Deutsch gesprochen hat. Er hat keinen Dolmetscher gebraucht. Wenn er allerdings emotional wurde, ist er automatisch ins Kroatische gewechselt. Dann musste Dino \u00fcbersetzen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>\u201cKroaten sind emotional und direkt!\u201d<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ich erinnere mich, dass Dino dann manchmal gesagt hat: \u201aNein, das \u00fcbersetze ich nicht.\u2018'(lacht) Und Igor hat nur geantwortet: \u201aDoch, das \u00fcbersetzt du und zwar jedes Wort!\u2018 In solchen Situationen kam dann meistens irgendeine Beleidigung. Aber das war nie pers\u00f6nlich gemeint. So sind die Kroaten eben \u2013 sehr emotional und manchmal etwas direkter in ihrer Ausdrucksweise.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ich will auch gar nicht sagen, dass bei Igor alles perfekt war. Aber er hatte in seiner eigenen Karriere wahrscheinlich einige der besten Trainer der Welt. Das hat er mit in seinen Trainerjob genommen und das hast du gemerkt. Von ihm habe ich unglaublich viel mitgenommen. Es war eine tolle Erfahrung und ich bin dankbar, unter ihm trainiert zu haben.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Apropos Trainer, wei\u00dft Du eigentlich noch, wie viele Trainer Du in Deiner Zeit beim TV Gro\u00dfwallstadt erlebt hast?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eUff, das waren eine ganze Menge. Nein, so aus dem Stegreif kann ich sie nicht alle aufz\u00e4hlen, aber ich w\u00fcrde sie sicher zusammenbringen. Wobei ich sagen muss, dass auch ein oder zwei dabei waren, von denen ich \u2013 &nbsp;ehrlich gesagt \u2013 nicht besonders viel mitgenommen habe.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gab es einen Mitspieler, mit dem Du Dich auf dem Feld nahezu blind verstanden hast?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eJa \u2013 ganz klar: Dino Corak. Wir waren wirklich Deckel auf Topf. Er hat schon gesp\u00fcrt, was ich machen w\u00fcrde, bevor ich \u00fcberhaupt den Ball an ihn weitergegeben habe. Das war einfach toll. Mit ihm hat das Zusammenspiel perfekt funktioniert \u2013 und das nicht nur auf dem Feld, sondern auch privat.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie lange habt Ihr zusammengespielt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eSechs oder sieben Jahre m\u00fcssten es gewesen sein. Ganz am Anfang haben wir sogar gemeinsam in Kirchzell gespielt. Damals konnte Dino weder richtig fangen noch werfen (lacht). Ich wei\u00df noch, dass Dino damals ein Probetraining beim TVK hatte, er kam von einem anderen Verein, und Gottfried Kunz hat mich nach dem Training gefragt, was ich von ihm halte. Ich habe damals gesagt: \u201aNaja, er ist gro\u00df und stark. Wir k\u00f6nnen es ja mal mit ihm probieren.\u2018 (lacht). Anfangs kam er vor allem \u00fcber die Abwehr. Mit der Zeit wurde er auch im Angriff immer besser. Was am Ende daraus geworden ist, hat jeder gesehen: einer der besten Kreisl\u00e4ufer der zweiten Bundesliga. Sein Wechsel zum HSVH Hamburg war v\u00f6llig verdient. Dino war mit Abstand die beste Verbindung, die ich jemals auf dem Handballfeld hatte.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hat es Dir wehgetan, als Dino den TVG verlassen hat?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eJa, sehr sogar. Ich habe ihm den Schritt nach Hamburg von Herzen geg\u00f6nnt. Trotzdem war es f\u00fcr mich pers\u00f6nlich schwer. Ich wei\u00df noch genau, dass er mir nach dem Spiel gegen Dessau, kurz vor Weihnachten war das, von seinem Wechsel erz\u00e4hlt hat. Ich war im ersten Moment richtig geschockt. Nat\u00fcrlich habe ich mich danach schnell f\u00fcr ihn gefreut, aber sportlich war es f\u00fcr mich eine riesige Umstellung. Nach so vielen Jahren blindem Verst\u00e4ndnis pl\u00f6tzlich mit anderen Kreisl\u00e4ufern zu spielen, die andere St\u00e4rken hatten, war nicht einfach. Schade finde ich heute vor allem, dass Dino seine Karriere inzwischen beendet hat. Aber ich verstehe es. Er ist in den elterlichen Betrieb eingestiegen, da bleibt einfach nicht mehr viel Zeit f\u00fcr den Handball.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gibt es ein Spiel, an das Du heute noch besonders oft denkst oder bei dem Du einen richtigen G\u00e4nsehaut-Moment hattest?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eDavon gibt es auf jeden Fall einige. Sehr pr\u00e4sent ist mir das Spiel gegen Hamm in der vorletzten Saison. Maxim Schalles, unser Au\u00dfen, hat am vorletzten Spieltag den entscheidenden Siebenmeter verwandelt und uns damit den Klassenerhalt gesichert. Ich bekomme heute noch G\u00e4nsehaut, wenn ich daran denke. Das waren pure Emotionen. Eine \u00e4hnliche Situation gab es einige Jahre zuvor zu Hause gegen Bietigheim. Auch dieses Spiel war unglaublich emotional und etwas ganz Besonderes.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Du hast Abstiege erlebt, aber auch Wiederaufstiege gefeiert. Welche Phase war emotional schwieriger?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eWir hatten zwei Aufstiege, wobei einer durch die Corona-Situation zustande kam. Der war nat\u00fcrlich etwas anders und vielleicht auch ein bisschen weniger emotional (grinst). Der erste sportlich geschaffte Aufstieg von der dritten in die zweite Liga dagegen war etwas ganz Besonderes. Das war nicht nur ein einzelnes Spiel, sondern das Ergebnis einer ganzen Saison. Die Konstellation mit Manfred \u201aHobbes\u2018 Hofmann als Trainer (TVG-Torh\u00fcter-Legende und Urgestein beim TVG, Anm. d. Red.) war eine richtig sch\u00f6ne Zeit. Damals hatte sich schon sehr schnell herauskristallisiert, dass wir aufsteigen werden. Wir mussten nicht zittern oder rechnen. Es war eine tolle Saison. Dass wir danach direkt wieder abgestiegen sind, war zwar bitter, aber r\u00fcckblickend war der Verein damals wohl noch nicht bereit f\u00fcr die zweite Liga. Als wir dann direkt wieder aufgestiegen sind, war klar, dass wir diesmal bleiben wollten \u2013 und das haben wir ja auch geschafft.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was ist emotional schwieriger: ein Aufstieg oder ein Abstieg?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eF\u00fcr mich waren die Nichtabstiege im Moment selbst deutlich emotionaler. Bei einem Aufstieg zeichnet sich vieles schon \u00fcber die ganze Saison ab. Bei einem Abstiegskampf entscheidet dagegen oft ein einziges Spiel \u2013 und das noch meistens gegen Ende der Runde. Das war so gegen Hamm. Von diesem Spiel hing alles ab. Wenn wir verloren h\u00e4tten, w\u00e4ren wir wahrscheinlich abgestiegen. Dieser Druck war enorm. Nach dem Spiel ist einfach alles von uns abgefallen und wir waren nur noch gl\u00fccklich.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aber wenn dann noch zwei, drei Spiele zu absolvieren sind: Wie motiviert man sich dann?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&nbsp;\u201eDas ist unglaublich schwer, den Schalter noch einmal umzulegen und hundert Prozent zu geben. Du bist einfach erleichtert, dass du es geschafft hast, willst zwar in den letzten Matches auch noch einmal alles geben, aber meistens kann man das gar nicht mehr schaffen. Nicht nur der K\u00f6rper, auch der Kopf ist da gar nicht mehr in der Lage, sich zu hundert Prozent zu pushen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Klassenerhalt des TV Gro\u00dfwallstadt in Deiner Abschiedssaison war hart erarbeitet. Was hat dieser Moment f\u00fcr Dich bedeutet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&nbsp;\u201eIm ersten Moment konnte ich mich, ehrlich gesagt,<\/em><em>&nbsp;gar nicht richtig dar\u00fcber freuen. Wir hatten kurz zuvor in Potsdam eine unn\u00f6tige Niederlage kassiert, \u00fcber die ich mich sehr ge\u00e4rgert hatte. Deshalb war die Freude zun\u00e4chst etwas getr\u00fcbt. H\u00e4tten wir in Potsdam gewonnen, dann w\u00e4re der Drops gelutscht gewesen. Aber so mussten wir weiter zittern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>\u201cIch wollte mich nicht mit einem Abstieg verabschieden\u201d<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Doch es war mir extrem wichtig, mich nicht mit einem Abstieg aus der zweiten Liga zu verabschieden. Als ich dann mit etwas Abstand zur\u00fcckgeblickt habe, war ich nat\u00fcrlich trotzdem sehr gl\u00fccklich \u00fcber den Klassenerhalt.&nbsp;<\/em><em>Vor allem, wenn man bedenkt, was in dieser Saison bei uns alles passiert ist \u2013 so viele Verletzungen, zwei Spielerbeurlaubungen und so weiter. Es waren viele Schwierigkeiten, die die Mannschaft unglaublich gut weggesteckt hat. Im Training hat man diese Belastungen mitunter gesp\u00fcrt, aber im Spiel hat jeder immer alles gegeben.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was hast Du in den schwierigen Phasen, zum Beispiel w\u00e4hrend Deiner langen Verletzung, \u00fcber Dich selbst gelernt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWas ich gelernt habe, ist, dass man Verletzungen richtig auskurieren muss. Man darf nicht wegen des Sports seine Gesundheit aufs Spiel setzen, um vielleicht bis ans Lebensende darunter zu leiden. Die schwierigste Phase meiner Verletzung war die Ungewissheit. Kein Arzt konnte genau sagen, wie lange es dauern w\u00fcrde, bis ich wieder fit bin. Der eine sagte, es k\u00f6nnten vier Wochen sein, der andere sprach von acht Monaten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du nach sechs Monaten merkst, dass es immer noch nicht besser ist, machst du dir nat\u00fcrlich Gedanken. Als Sportler willst du immer so schnell wie m\u00f6glich zur\u00fcckkommen und daf\u00fcr tust du alles. Aber du h\u00f6rst auch viel st\u00e4rker in deinen K\u00f6rper hinein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie lange hast Du insgesamt gefehlt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eIm M\u00e4rz 2025 hatte ich zun\u00e4chst eine B\u00e4nderverletzung. Ich bin relativ schnell wieder zur\u00fcckgekommen, musste ich auch, weil der Klassenerhalt oberste Priorit\u00e4t hatte. Danach war ich von Juni 2025 bis Februar 2026 aufgrund von Knochen\u00f6demen au\u00dfer Gefecht. Zus\u00e4tzlich hatten sich Knochennasen gebildet, die aufeinander gerieben haben. Diese wurden am Schienbein und Sprunggelenk abgefr\u00e4st, der Knorpel gegl\u00e4ttet. Das ging aber erst, nachdem sich die \u00d6deme ganz zur\u00fcckgebildet hatten. Deshalb hat sich die ganze Geschichte so lange gezogen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Viele Spieler wechseln heute h\u00e4ufiger den Verein als das vielleicht fr\u00fcher der Fall war. Du bist dem TV Gro\u00dfwallstadt \u00fcber viele Jahre treu geblieben, obwohl es sicherlich auch andere M\u00f6glichkeiten gegeben h\u00e4tte. Was hat Dich immer wieder zum Bleiben bewogen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&nbsp;\u201eIch hatte die eine oder andere M\u00f6glichkeit, die ich nicht wahrgenommen habe. R\u00fcckblickend h\u00e4tte mir ein Wechsel vielleicht noch einmal einen sportlichen Push gegeben. Andererseits war f\u00fcr mich immer klar, dass ich die Region nicht verlassen m\u00f6chte. Meine Frau und ich haben hier vor Jahren ein Haus gekauft, meine Familie wohnt hier und wir f\u00fchlen uns sehr wohl. Beim TVG hatten wir immer tolle Mannschaften und ich hatte nie das Gef\u00fchl, dass ich etwas Neues machen muss. Wobei wir durch die vielen Wechsel im Kader eigentlich jedes Jahr wieder eine neue Mannschaft hatten (lacht).&nbsp;<\/em><em>Die Teamchemie war immer etwas Besonderes. Ich hatte einfach Spa\u00df mit den Jungs. Gerade in Elsenfeld, wenn die Halle voll ist, macht es unglaublich Spa\u00df zu spielen. Ich w\u00fcrde diesen Weg immer wieder genauso gehen.\u201d<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Und trotzdem kam irgendwann die Nachricht, dass Deine Zeit beim TV Gro\u00dfwallstadt endet. Wie hast Du diesen Moment erlebt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eEs war so, dass der Verein mir zun\u00e4chst signalisiert hatte, dass man gerne mit mir weiter planen w\u00fcrde. Gleichzeitig habe ich aber schnell gesp\u00fcrt, dass sich die Richtung ver\u00e4ndert. Deshalb kam es f\u00fcr mich nicht unvorbereitet, sondern ich war darauf vorbereitet. Ich hatte es mir schon gedacht, trotzdem war die Art und Weise der Kommunikation nach zehn Jahren im Verein nat\u00fcrlich nicht die sch\u00f6nste. Eine fr\u00fchere, offenere und ehrlichere Kommunikation w\u00e4re sicherlich besser gewesen.&nbsp;<\/em><em>Trotzdem bin ich heute sehr gl\u00fccklich damit, wie es gekommen ist. Ich merke einfach, dass mein K\u00f6rper bei diesem Trainingspensum an seine Grenzen kommt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>War es eher Entt\u00e4uschung und Wehmut \u2013 oder \u00fcberwog irgendwann die Vorfreude auf das, was kommt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eEs war wirklich nur die Art und Weise, wie es mir gesagt wurde, die mich entt\u00e4uscht hat. Nicht die Tatsache, dass meine Zeit beim TVG zu Ende geht. Damit hatte ich gerechnet. Ich habe mich auf die letzten Spiele mit dem TVG sehr gefreut und gleichzeitig auch auf die neue Zeit in Kirchzell. Vor dem letzten Heimspiel beim TVG hatte ich schon Respekt. Schlie\u00dflich sind zehn Jahre kein Pappenstiel.&nbsp;<\/em><em>Aber ich muss sagen, wie der Abschied beim TVG abgelaufen ist, war wirklich gro\u00dfartig. Das war toll und daf\u00fcr geb\u00fchrt allen beim TVG ein gro\u00dfes Lob.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Es war schnell klar, dass f\u00fcr Dich eigentlich nur der TV Kirchzell infrage kommt, oder?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eJa, schon. Es mussten nat\u00fcrlich noch einige Rahmenbedingungen gekl\u00e4rt werden, die f\u00fcr beide Seiten passen mussten. Und es gab auch Angebote aus der Region, die deutlich h\u00f6her lagen als das Angebot von Kirchzell. Aber am Ende war f\u00fcr mich klar, dass ich diesen Weg Richtung Kirchzell gehen m\u00f6chte.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was bedeutet es Dir, wieder f\u00fcr deinen Heimatverein aufzulaufen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eEs ist ein tolles Gef\u00fchl. Ich freue mich auf die Menschen in der Halle, weil ich ja die meisten von ihnen kenne. Dass sich in Kirchzell so viele gefreut haben, dass ich zur\u00fcckkomme, ist ein unglaublich sch\u00f6nes Gef\u00fchl und macht mir den Einstieg richtig leicht.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Viele sehen Dich als F\u00fchrungsspieler. Ist das eher Druck oder Verantwortung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eSicher ist damit immer ein bisschen Druck verbunden. Ein bisschen Druck ist ja auch nicht schlecht, im Gegenteil, das ist okay. Ich will Verantwortung im Team \u00fcbernehmen und vorangehen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Worauf freust Du Dich in Kirchzell am meisten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&nbsp;\u201eAuf die Heimspiele, die geniale Stimmung in der Halle und darauf, danach vielleicht noch ein Bierchen mit den Fans zu trinken (grinst). Eigentlich freue ich mich auf das Gesamtpaket.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was traust Du der Mannschaft in dieser Saison zu?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eDas ist f\u00fcr mich etwas schwer einzusch\u00e4tzen, weil ich die dritte Liga in den letzten Jahren nicht so intensiv verfolgt habe. Ich wei\u00df aber, dass zum Beispiel mit Gelnhausen, Saarlouis, Longerich und Krefeld starke Mannschaften in unserer Staffel sind. Es wird eine sehr anspruchsvolle Saison werden. Trotzdem glaube ich, dass wir eine gute Truppe haben. Ich hoffe, dass wir gerade zu Hause den einen oder anderen Gegner \u00e4rgern und richtig nerven k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>\u201cGeh den Weg, den du f\u00fcr richtig h\u00e4ltst!\u201d<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was m\u00f6chtest Du pers\u00f6nlich in den n\u00e4chsten zwei Jahren \u2013 so lange l\u00e4uft Dein Vertrag erst einmal \u2013 noch erreichen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eF\u00fcr mich ist wichtig, mit Leistung voranzugehen und ein gutes Beispiel f\u00fcr die j\u00fcngeren Spieler zu sein. Ich m\u00f6chte in jedem Spiel alles geben, so wie ich es immer gemacht habe. Genau das will ich auch in den n\u00e4chsten zwei Jahren in Kirchzell tun.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Letzte Frage: Du hast den TV Kirchzell als Jugendlicher verlassen, bist beim TV Gro\u00dfwallstadt erwachsen geworden und kehrst nun als erfahrener Spieler zur\u00fcck. Wenn Du dem jungen Mario von damals heute einen Rat geben k\u00f6nntest \u2013 welcher w\u00e4re das?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&nbsp;\u201eIch w\u00fcrde alles wieder genauso machen. Ich war als junger Spieler sicherlich nicht der Einfachste. Das kann Gottfried Kunz wahrscheinlich best\u00e4tigen (lacht). Aber genau diese Erfahrungen waren wichtig. Wenn man seinen Weg nicht selbst erlebt, kann man daraus auch nichts lernen. Deshalb w\u00fcrde ich dem jungen Mario sagen: Mach es wieder genauso. Mach deine eigenen Erfahrungen und gehe den Weg, den du f\u00fcr richtig h\u00e4ltst.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielen lieben Dank, Mario f\u00fcr das tolle Gespr\u00e4ch und alles Gute in Kirchzell!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bilder haben uns Mario, Mario\u2019s Mama und der TVK zur Verf\u00fcgung gestellt. Danke daf\u00fcr<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Original Beitrag unter <a href=\"https:\/\/blog.staab-pr.de\/2026\/08\/handball-vom-tv-grosswallstadt-zurueck-nach-kirchzell-mario-stark-ein-etwas-anderes-gespraech\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Handball: Vom TV Gro\u00dfwallstadt zur\u00fcck nach Kirchzell \u2013 Mario Stark \u2013 ein etwas anderes Gespr\u00e4ch \u2013 Margot&#8217;s Sport-Blog<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieses Interview erschien auf dem Blog https:\/\/blog.staab-pr.de\/ und wurde mit dessen Erlaubnis hier ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":13434,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-14213","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1mannschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14213","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14213"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14213\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14216,"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14213\/revisions\/14216"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/13434"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14213"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14213"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tv-kirchzell.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14213"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}